Beiträge

In Krisen-Zeiten Geld als Tier-Experte verdienen

Das Coronavirus betrifft uns alle. Jede Stadt, jede Nation und jedes Unternehmen weltweit. Während wir stetig neue Fakten bekommen, müssen wir entschlossen handeln und schnelle Entscheidungen treffen. Dabei folgen wir den offiziellen Vorschriften und Richtlinien.

Uns stehen unsichere Zeiten bevor und niemand weiß, wie lange es dauern wird. Aber wir möchten euch versichern, dass wir zahlreiche Maßnahmen eingeleitet haben, um Euch als Digitale Haustier-Plattform, die Möglichkeit zu geben, mit Eurer Expertise den Tierbesitzer erreichen zu können.

Viele von Euch berichten über Existenzängste, geschlossene Praxen und sehr geringe Verdienstmöglichkeiten. Das ist ein Fakt von vielen Selbstständigen. Dennoch wollen wir Dir heute den Mut machen, um Dir neue Verdienstquellen aufzuzeigen.

Wir haben in der Heimtierbranche einen Zuwachs an Webinar- oder Online-Kursen festgestellt. Es ist sicherlich eine gute Idee mit Deinem aufgebauten Wissen zusätzliche Verdienstmöglichkeiten zu schaffen.
Gleichzeitig wissen wir, dass einen Online-Kurs zu erstellen nicht von heute auf morgen geht. Dazu gehört, nicht nur ein strukturierter Plan und Zielsetzung, sondern auch die Entscheidung mit welchem kostenpflichtigen Tool Du es machst. Hinzukommend beschäftigt man sich mit bezahlter Werbung oder mit organischem langsamem Wachstum über Social-Media.

 

Nun es geht aber auch anders und einfacher! Mit Online-Sprechstunden!

Stell Dir vor, dass Du einfach per E-Mail informiert wirst, dass ein Tierbesitzer 30 Minuten-Beratungsgespräch von Dir buchen möchte. Du bestätigst diese Anfrage und der Kunde zahlt im voraus. Sobald Dein Online-Termin stattgefunden hat, wird Dir Dein Verdienst auf Dein Konto überwiesen.

Mal die Hand aufs Herz. Kennst Du die Situation, wenn Du mit einem Tierbesitzer stundenlang telefonierst, berätst ihn und im Hinterkopf Dir auf die Zunge beißt? Die Gedanken, dass Du für einen Termin vor Ort eine Rechnung schreibst und davon praktisch lebst, kreisen Dir durch den Kopf.

Anstatt das Telefongespräch mit dem Tierbesitzer sofort zu beenden, bleibst Du höflich und suchst die richtigen Worte. Denn eins ist sicher, Du willst und kannst dem Tierhalter helfen. Aber wo sind die Grenzen zwischen ehrenamtlicher Arbeit, Wertschätzung und dem bezahlten Dienst?

In diesen Krisen-Zeiten sind kreative und effektive Lösungen gefragt. Das was wir, Menschen vor der Corona-Krise gemacht haben, gilt heute nicht mehr. Ob es uns gefällt oder nicht, das Verhalten der Menschen hat sich schnell von dem öffentlichen Leben zu einem Home-Office Leben geändert. Die größten Video-Konferenz-Kritiker haben keine andere Möglichkeit mehr, die Anti-Online-Käufer müssen sich doch mit dem Online-Shopping anfreunden und auch die ältere Generation nimmt das Smartphone in die Hand. Gleichzeitig gilt, dass diese Lernphase zu einer Gewohnheit wird und viele die Vorteile der Online-Welt erkennen.

Gerade aus diesem Grund solltest Du Dir überlegen, wie auch Du online für extra Einkommen sorgen kannst.Egal ob Du ein Hundetrainer, Hundefriseur, Tierheilpraktiker, Katzenpsychologe oder Ernährungsberater bist, Du hast die Möglichkeit mit dem Wissen und Deinem Können den Tierbesitzern zu helfen.

Als Vorreiter für innovative Lösungen haben wir uns schon vor der Krise damit beschäftigt und die gratis Haustier-Plattform blepi entwickelt, die wir Dir heute als Lösung vorstellen möchten.

blepi ist nicht nur eine Suchmaschine für alle Tier-Experten, sondern auch ein Online-Shop.Wenn Du gerade in Deinem Beruf auf einen persönlichen Kontakt mit dem Tierbesitzer verzichten muss, kannst Du über blepi Online-Sprechstunden verkaufen.

 

Online-Beratung/ Sprechstunden als Tier-Experte über blepi anbieten

  • Registriere Dich über eine gratis App oder Desktop-Version. Die Nutzung von blepi ist 100% kostenfrei
  • Aktiviere Dein Profil als Dienstleister in dem Du im Profil „Dienstleister werden“ auswählst.
  • Selektiere eine Hauptkategorie aus, unter der Du gefunden werden möchtest. (Fellpflege/Wellness; Gesundheit; Trainer; Tierbestattung: Tierfotograf)
  • Gestallte Dein Tier-Business-Profil und füge unter „Angebotene Dienste hinzufügen“ beliebige Tier-Dienste wie „45 Minuten Beratungsgespräch über Skype – 40 EUR“ hinzu und bestimme einen Preis. Der Mindestwert ist 5 EUR.
  • Dein Tier-Business-Profil ist sofort für anderen Tierbesitzer sichtbar.

 

Welche Video-Tools eignen sich für eine Online-Beratung für mein Tierbusiness

Bevor wir Dir ein paar Tools empfehlen, möchten wir Dir den Unterschied zwischen einem einfachen Telefongespräch und Video-Gespräch näherbringen.

Ein Gespräch hat immer 2 Seiten: Empfänger und den Sender. Der Empfänger ist derjenige, der gerade Dir zuhört. Das Zuhören selbst passiert auf verschiedenen Ebenen. Erlaube uns bitte folgenden Satz:  denn „Wir hören auch mit den Augen.“ Damit meinen wir, dass wir besser etwas verstehen, wenn wir dazu auch ein Bild, Mimik oder Gestik sehen. Um dafür zu sorgen, dass der Tierbesitzer Deiner Beratung wirklich folgen kann, eignet sich das Video. Selbst für Dich ist es empfehlenswert, die Reaktion: wie das Nicken mit dem Kopf zu beobachten. So kannst Du anhand von der Körpersprache sehen, wie das was Du gerade erklärst, ankommt.

Außerdem kannst Du aktiv den Tierbesitzer fragen, das Verhalten vom Haustier im Video zu zeigen. Hiermit vermeidest Du später Missverständnisse und kannst zielgerechter und erfolgsversprechend beraten.

Einen weiteren Grund warum Du ein Video nutzen solltest, ist, dass Du damit besser Vertrauen aufbauen kannst. Du hast bestimmt schon von Instagram Stories gehört und den erfolgreichen Influencern.  Nur rein aus dem Grund, dass sie sich täglich filmen, haben sie das Vertrauen einer Community erschaffen.

Ist eine Video-Konferenz für Dein Tierbusiness ein Neuland? Tatsächlich erreichen uns viele Fragen rund um das richtige Tool. Aus diesem Grund schreiben wir hier ein paar Empfehlungen, womit Du kostenlos und einfach eine Video- Konferenz starten kannst.

Skype

Als ein von den ersten Unternehmen, hat Skype uns schon sehr früh die Möglichkeit angeboten, online und mit Video miteinander zu kommunizieren. Dadurch haben 9,6 Millionen der Deutschen sowieso schon einen Zugang zu diesem Tool.
Der kleine Nachteil ist, dass Dein Kunde immer einen eigenen Skype-Account braucht, wenn, Du kostenlos den Video-Dienst nutzen möchtest.

WhatsApp

Die andere, sehr einfache und beliebteste Möglichkeit ist WhatsApp. Dafür brauchst Du und Dein Kunde die gratis App auf Handy. WhatsApp wird von mehr als 58 Millionen Deutschen genutzt.
Möchtest Du einen Video-Call mit Deinem Kunden vereinbaren, reicht es, wenn Du eine Handy-Nummer hast.

Zoom

Die andere zuverlässige Variante ist ZOOM. Dieses Tool ist deutlich professioneller und benutzerfreundlich. Die kostenlose Variante eignet sich gut für Gespräch mit maximal 2 Menschen. Ein Video-Konferenz-Meeting mit mehreren Personen ist zwar möglich, jedoch kannst Du hier nur eine halbe Stunde telefonieren.

Auch für ZOOM brauchst Du eine Software einmalig und einen Account zu erstellen. Wenn Du einen Kunden zu einem Gespräch einladen möchtest, benötigst Du seine E-Mail-Adresse. Das ZOOM-Tool erstellt einen Video-Link, den Dein Kunde anklicken kann um an dem Gespräch teilnehmen zu können. Hierfür braucht Dein Kunde auch einmalig diese Software oder eine gratis App.

In diesem Artikel haben wir nicht alle Möglichkeiten angesprochen. Es gibt noch viel mehr. Wir haben uns auf die gängigsten Lösungen fokussiert, mit denen Du am besten Deine Kunden erreichst. Da dieses Thema sicherlich auch für weitere Fragen sorgt, bieten wir regelmäßig ein Online-Treffen für Selbstständige aus der Heimtierbranche an.

1 Stunde Tierbusiness-Coaching mit Eva für nur 6 EUR

Eva wuchs in der Slowakei auf. Die Zeit prägte ihre Liebe zu Tieren besonders stark. 2005 entschied sie sich im Alter von 18 Jahren dazu, nach Belgien umzuziehen.
Dank verschiedenen Stationen, in internationalen Unternehmen, kam sie 2014 nach Deutschland. Als Sales Account Managerin DACH für die Verpackungsindustrie im Bereich Software wurde sie in dieser Zeit immer von ihren Katzen begleitet.
Aus eigener Not gründete sie 2017 die gratis App „blepi“. Das Ziel: Tierbesitzer sollte die Möglichkeit bekommen, flexibel und spontan leben zu können. Gleichzeitig sollte man immer, und egal wo, einen umfassenden Überblick über alle Dienste & Produkte für sein Haustier haben.
Durch Auftritte im Fernsehen und auf den Bühnen wurde sie schnell im Land bekannt. Darüber hinaus engagierte sie sich auch als Jurorin in verschiedenen StartUp Gremien und trat bei Veranstaltungen wie dem Female StartUp Cup in BW auf. Im 2019, in Düsseldorf wurde blepi unter vielen Startups vom Publikum zum “Rising Star 2019” gewählt und für den Pet Best Newcomer Award nominiert.
Seitdem tritt sie als Speaker & Coach auf, um Selbstständigen mit Tierbusiness, zu mehr Sichtbarkeit und Erfolg zu verhelfen.

Coaching Video jetzt ansehen

In diesem Video zeige ich Dir die Möglichkeit wie Du mit Hilfe von unserer gratis Haustier-Plattform blepi, online-Beratung oder online-Sprechstunden verkaufen kannst. Mit dem Kauf des Videos erhältst Du automatisch den Zugang zu diesem Video.  Viel Erfolg bei der Umsetzung!

 

Tierbusiness Coaching
60 min Video €6,00 EUR

Der Buchungsablauf über blepi

Dein Tier-Business-Profil steht und Du hast auch Deinen Dienst aktiviert. Super!

Der Tierbesitzer kann Dir jetzt eine Buchungsanfrage schicken. Von blepi wirst Du nicht nur in dem Portal selbst darüber informiert, sondern auch per E-Mail. Da findest Du Informationen darüber um welches Tier sich es handelt.

Bist Du mit der Anfrage einverstanden und der Tag der Buchung stimmt, dann kannst Du einfach die Buchungsanfrage bestätigen. Der Tierbesitzer bekommt darüber eine Information und kann Dich final buchen.

Bei der Buchung von Deinem Service, wird der Betrag von dem Tierbesitzer sofort abgebucht und in einem Treuhandkonto geparkt. Zu diesem Konto hat weder blepi, noch Du Zugang. Erst nach dem ausgeführten Dienst erkennt das Bezahlsystem, dass das Geld auf Dein Konto überweisen werden soll. Bei jeder Buchung behält blepi 10% ein.

Solltest Du an den Tierbesitzer Rückfragen haben, kannst Du ihm eine Chat-Nachricht schicken. Bitte achte drauf, dass wir für diese Chat-Nachrichten keine extra E-Mails verschicken. Das heißt, dass Du regelmäßig in die blepi Plattform reinschauen solltest, ob Du Nachrichten hast. Da wir für die Sicherheit unserer Community sorgen, ist es nicht möglich E-Mail-Adressen, Telefonnummer oder Weblinks per Chat zu teilen. Sorge bitte dafür, dass Du Dein Profil bei blepi so optimiert hast, dass man sofort erkennt, was Deine Kompetenzen sind und womit Du dem Tierbesitzer helfen kannst.

 

Die letzte Wichtige Info, bevor es los geht!

Aufgrund der neuen EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2* und um bei den Tierbesitzern sofort Vertrauen zu schaffen, haben wir entschieden, dass sich jeder, der etwas über blepi anbietet, ab sofort mit Ausweis, Adresse und Gewerbeschein verifizieren muss. Dieses Verfahren nennt man “Know your customer“ (kenne Deinen Kunden) und ist ab diesem Jahr für alle verpflichtend vorgeschrieben.

Wie Du blepi zu Deinem Vorteil nutzen kannst  und wie die Verifizierung funktioniert, erfährst Du hier.

Wenn Du Fragen hast, bitte kontaktiere uns jeder Zeit. blepi ist die Schnittstelle zwischen Dir als Tier-Experten und dem Tierbesitzer. Es ist uns wichtig, dass Tierbesitzer auch zu Hause einen kompetenten Ansprechpartner haben. Gleichzeitig solltest Du als Experte für Dein Wissen bezahlt und geschätzt werden.

Lass uns gemeinsam blepi als die erste Anlaufstelle für Tier-Experten nutzen! Außerdem sorgen wir dafür, dass der Tierbesitzer sich nicht mehr über Facebook-Gruppen informiert. Und wir alle wissen, dass da in seltenen Fällen ein Experte berät.

Wurmkuren – sinnvoll oder schädlich?

Kaum ist man aus irgendeinem Grund beim Tierarzt, wird einem immer die gleiche Frage gestellt: Wann haben Sie das letzte Mal entwurmt? Und ob man will oder nicht, gibt er jedes Mal gleich das Mittel mit, die man „prophylaktisch“ gegen Würmer mindestens alle 3 Monate, bei Katzen-Freigängern sogar alle 4 Wochen, geben soll. Und spätestens nach einem Jahr steht man wieder beim Tierarzt…

Wann ist eine Wurmkur bei Haustieren erforderlich?

Wurmkuren sind dann sinnvoll und nötig, wenn ein Tier wirklich unter Wurmbefall leidet. Symptome können sein: Abgeschlagenheit, Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, „Schlittenfahren“ beim Hund (wenn er mit dem Po auf dem Boden rutscht), aufgeblähter Bauch oder auch sichtbare Würmer im Kot.
Wenn ein Tier eines oder mehrere dieser Symptome aufweist, sollte umgehend eine Kotprobe im Labor durchgeführt und gezielt gegen die vorhandenen Parasiten entwurmt werden.
Wichtig ist, dass es sich um eine Sammelkotprobe von 3 Tagen handelt, wobei von jedem Kothaufen ein kleines bisschen in ein Kotröhrchen getan wird, da nicht jedes Mal Würmer oder Eier/Larven ausgeschieden werden. Am 3. Tag bringt man das gefüllte Kotröhrchen zum Tierheilpraktiker, der die Kotprobe ins Labor schickt und dort untersuchen lässt. Sobald man weiß, mit welcher Art von Würmern das Tier befallen ist, kann man gezielt entwurmen mit einem Mittel, das genau auf diese Parasiten abgestimmt ist. Ein Breitband-Wurmmittel ist nicht erforderlich.

Der neue Trend: Vetevo Probeboxen, was sagen die Experten

Schnell und einfach bietet auch die Firma vetevo Probeboxen an, die dort direkt bestellt werden können. Nicht nur als Einzelprobe, sondern gleich für das ganze Jahr, damit regelmäßig und ganz ohne Tierarzt oder Tierheilpraktiker untersucht werden kann. Sinnvoll für die Kundenbindung, werden doch bei erkanntem Wurmbefall auch gleich die benötigten Wurmkuren „hinterhergeschoben“. Das hört sich alles schnell, einfach und praktisch an. Doch meist ist es gar nicht nötig, mehrere Male pro Jahr eine Kotprobe untersuchen zu lassen, ebenso wenig wie eine Wurmkur zu geben.
Dabei klärt der Hersteller Vetevo nicht über Risiken und Nebenwirkungen der Wurmkuren auf. Und letztendlich kann über das Internet auch nicht geklärt werden, warum das Tier überhaupt immer wieder unter Wurmbefall leidet.
Ein gesundes Tier bekommt in den seltensten Fällen Würmer, ebenso wenig wie andere Krankheiten. Wenn eine mehrfache Belastung mit Parasiten auftritt, ist der Besuch beim Tierheilpraktiker unumgänglich. Das heißt, dass zu einem gesunden Tier nicht nur ein Test aus dem Internet gehört, sondern eine persönliche Vorstellung des Patienten beim Therapeuten. Ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker nehmen das gesamte Tier inklusive seiner Lebensbedingungen in Augenschein, klären über gesunde Fütterung und artgerechte Haltung auf und ebenso bemühen sie sich, den Grund des Wurmbefalls zu finden.

Welche Risiken bringt eine Wurmkur für ein Haustier?

Leider wird man so gut wie nie über die Risiken und Nebenwirkungen der Wurmkuren aufgeklärt oder diese werden heruntergespielt und die Notwendigkeit einer Entwurmung wird dargelegt.
Dabei gibt es Wurmkuren für Haustiere, die nachgewiesenermaßen auch großen Schaden anrichten können. Vor allem Wurmkuren mit dem Wirkstoff Ivermectin (z. B. Equimax, Ivomec, Furexel, um nur einige zu nennen) können bei manchen Hunderassen (Collie, Sheltie, Bobtail und deren Mischlinge) sogar zum Tod führen. Da diese Mittel die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen, kann es zu zentralnervösen Störungen kommen, d. h. das Pferd fängt an zu „spinnen“ und bei Hunden kann Epilepsie ausgelöst werden! Hier gilt es, Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen.

Eine Wurmkur kann keinem Parasitenbefall vorbeugen.

 

Außerdem wirken diese Wurmkuren NICHT, wie vom oft suggeriert, prophylaktisch. Eine Wurmkur kann keinem Parasitenbefall vorbeugen. Ein Wurmbefall kann niemals im Vorfeld ausgeschlossen werden, weder bei Hund und Katze, noch beim Pferd. Im schlimmsten Fall kann sich das Tier direkt am Tag danach wieder mit neuen Würmern infizieren.
Die beste Vorsorgemaßnahme ist eine gesunde, artgemäße Fütterung, eine artgerechte Haltung, liebevolle Betreuung und damit ein gesundes Tier mit einem gesunden Abwehrsystem sowie eine Kotuntersuchung bei Verdacht auf Wurmbefall.

Vereinbare einen Termin bei Deinem Tierheilpraktiker oder Tierarzt. Gerne kannst du aber auch mit dem Ergebnis deines Wurmtests einen Termin bei Tierheilpraktikerin Birgit Leukart in Mössingen vereinbaren, damit – unabhängig vom Hersteller – geklärt werden kann, ob und welche Wurmkur erforderlich ist und welche weiteren Maßnahmen zur Gesunderhaltung deines Tieres beitragen.

Betrag von Birgit Leukart , Tierheilpraxis Mössingen
www.tierheilpraxis-moessingen.de

Bioresonanz machen nicht nur Tierärzte sondern auch Tierhelipraktiker.

Bioresonanz für Haustiere, was ist das und wie funktioniert sie?

Man kennt es, das Haustier fühlt sich nicht gut, sucht das Allein-Sein und wir als Tierbesitzer haben große Sorgen. Tierärzte sind oft ratlos und können nur allgemeine Medikamente wie Cortison verschreiben. Mit Bioresonanz kann schneller die Ursache gefunden werden um das Haustier richtig zu heilen, sagt Dr. Reihnard Goy, praktizierender Tierarzt. 

 

Dr. Reinhard Goy – DocGoy ist ein praktizierender Tierarzt in einer ländlichen Kleintierpraxis in der Elbtalaue / Wendland.

„Vielleicht fragst Du Dich, warum sich ein Schulmediziner mit so einem „HokusPokus“ wie der Bioresonanz beschäftigt. Ganz einfach: Weil es bei mir funktioniert hat.“

Vor ca. 20 Jahren hatte er einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock aufgrund einer schweren Allergie u.a. gegen Tierhaare. Er musste deswegen seinen Lieblingsberuf als Tierarzt in der Nutztierpraxis (Kühe, Schweine, Pferde, Schafe etc.) leider aufgeben.

Denn Hyposensibilisierung, Desensibilisierung, Cortison, Asthmasprays, Kuraufenthalte und viele sonstige schulmedizinische Behandlungen hatten keinen ausreichenden oder langanhaltenden Erfolg für ihn.

Eines Tages ließ er sich bei einem Heilpraktiker mit Bioresonanz behandeln. Er wusste nicht genau was auf ihn zukommt, aber es war eine von den wenigen Chancen um wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. Heute lebt er überwiegend symptomfrei und kann sogar seinen Traumberuf als Kleintierarzt wieder ausüben.

Mit dieser Erfahrung hat er sich dazu entschieden, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und auch für Haustiere einsetzen.

 

Was ist Bioresonanz?

Die Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Das folgende Denkmodell zur Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse in der Bio- und Quantenphysik* bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert.

Zur Eingrenzung der Ursache eines Gesundheitsproblems eignet sich die Bioresonanz besonders gut für Haustiere, wie für Hund, Katze, Pferd.

 

 

Mit der Bioresonanz können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Gerade für Haustiere, die uns nicht in menschlicher Sprache sagen können, wo es weh tut oder warum es sich so elendig fühlt, ist diese sanfte Therapie ohne jegliche Medikamente der Schlüssel um die Diagnose zu stellen.

Die Grundidee hinter der Bioresonanz ist, dass körpereigene Schwingungen “separiert” werden in “förderliche” und “störende” Frequenzen. Daraus lassen sich Ursachen einer Erkrankung, wie ein Organ oder eine Hauptbelastung ableiten, die dann eine gezielte Therapie zur Folge hat.

Bioresonanz eignet sich besonders gut in folgenden Bereichen:

Gesundheitsprobleme (chronische), Unverträglichkeiten, Allergien, Hauterkrankungen, Ekzeme, Lahmheit, Schmerzen, Belastungen durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten oder Umweltgifte.

Mehr Information findest Du bei dem Hersteller des Bioresonanzgerätes: hier

Dr. Reinhard Goy, versteht die Bioresonanz-Diagnose & -Therapie nicht als strikte Alternative, sondern als Ergänzung zur Schulmedizin. Denn aufgrund der Möglichkeiten der Bioresonanz ist es auch möglich, anhand einer Blutprobe, Haustiere zu testen, die nicht direkt bei uns in der Praxis vor Ort sind. Es reichen hier 2 Tropfen Blut, Haare mit Wurzel oder ein kräftiger Wangenabstrich auf einem Medium aus, um eine vollständige bioenergetische Blutuntersuchung vorzunehmen.

Eine Testung ist grundsätzlich für jede Tierart möglich, wie Hund, Katze, Pferd etc.

Wie sieht Bioresonanz praktisch aus?

 

Die Untersuchung:

Bei einem gesundheitlichen Problem wird eine Probe vom Dr. Reinhard Goy direkt oder vom Tierbesitzer entnommen.

Dabei handelt es sich um „lebendes Material“, welches getrocknet per Post an seine Praxis geschickt werden kann. Eine Untersuchung anhand nur von „Bildern“ oder „abgeschnittenen, toten Haaren“ ist nicht aussagekräftig.

Dieses Probenmaterial wird dann anhand eines Tensors (Einhandrute), welche mit dem Bioresonanzgerät verbunden ist, untersucht.

Mit einem anderen Kabel ist ein stiftartiger Stab an das Gerät angeschlossen, mit dem die Schwingungen von speziellen Testampullen abgenommen werden können. Danach wird getestet.

Das Bioresonanzgerät zeigt mit der Rute immer eine ja/nein Antwort pro Test. Bzw. Gibt es eine Resonanz oder nicht. Dabei ist es entscheidend, ob die Testampulle eine belastende Substanz enthält oder eine förderliche.

Enthält die Testampulle z.B. die „Floh-Signatur“ und der Tensor sagt, dass eine Belastung vorliegt, so liegt der Verdacht auf eine Flohbissallergie nahe.

Enthält die Ampulle jedoch z.B. Vitamin B12 und der Tensor schlägt aus, so könnte das auf einen Vitaminmangel hinweisen.

Zudem besteht auch die Möglichkeit ganz spezielle Schwingungsprogramme am Bioresonanzgerät einzustellen, die sich in der Frequenz, Amplitude sowie der Ausrichtung unterscheiden.

Die Therapie

Anhand der Untersuchungsergebnisse kann dann eine gezielte Therapie direkt am Tier stattfinden.

Dabei wird eine Magnetmatte auf den Rücken des Tieres gelegt. Auf dieser Magnet-Schwingung werden die Therapiefrequenzen modelliert.

Förderliche Schwingungen werden verstärkt, belastende Frequenzen werden vom Gerät invertiert, also „umgedreht“ und dadurch im Körper gelöscht.

Diese Behandlung wird so lange in bestimmten Abständen fortgesetzt, bis die Symptome verschwunden sind und/oder bei der Nachtestung keine Belastung bzw. keinen Mangel mehr festgestellt wird.

Diese Bioresonanz-Therapie ist für das Haustier komplett schmerzfrei.

Die TOP 2 Fragen über die Bioresonanz:

Gibt es einen Placebo-Effekt bei Bioresonanz, Herr Dr. Goy?

„Ja natürlich. Bei jeder Behandlung, also auch in der Schulmedizin, wird eine Verbesserung der Symptome bei etwa 10 – 20% der Tiere festgestellt, die gar kein wirksames Medikament bekommen haben. Dazu ist es auch bekannt, dass auch jedes Grippemittel und jede Schmerztablette einen Placebo-Effekt hat.“

 

Muss man an den HokusPokus glauben, damit es funktioniert?

„Nein, es ist egal woran Du als Tierbesitzer glaubst, Hauptsache das Meerschweinchen, Hund, Kaninchen oder Katze glauben daran ;-)“ – sagt Dr. Reinhard Goy.

Kontaktiere Dr. Reinhard Goy über blepi mit diesem Link: Klicke hier. 

 

Noch keinen blepi Account? Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden.

 

 

 

 

* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)

Aus rechtlichen Gründen muss dieser Hinweis gemacht werden:

Die BICOM Bioresonanzmethode gehört ebenso wie die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in dem Bereich der regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die BICOM Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die BICOM Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der Wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.

Tierarzt oder Tierheilpraktiker – Wo ist da der Unterschied?

Jeder Tierhalter wird sich im Laufe seines Lebens zumindest ein Mal mit der Frage beschäftigt haben, wo genau der Unterschied zwischen einem Tierarzt und einem Tierheilpraktiker liegt. Im Zusammenhang mit dieser Frage existieren vor allem viele Halbwahrheiten und Vorurteile, die mit diesem Beitrag aus der Welt geschafft werden sollen.

 

Tierarzt und Tierheilpraktiker – was sich zunächst ähnlich anhört, sind im Grunde genommen zwei sehr verschiedene Berufsgruppen. Betrachtet man den beruflichen Werdegang, das fachliche Wissen und die tatsächliche Kompetenz, so können Welten zwischen einem Tierarzt und einem Tierheilpraktiker liegen. Wohlgemerkt, hier ist von „können“ die Rede. Denn gerade hinsichtlich der letzten beiden Punkte lassen sich die Berufsgruppen nicht verallgemeinern. Immerhin haben sie doch bei all ihren Unterschieden eines gemeinsam: das Wohl des Haustieres. Doch wann sollte man mit seinem Vierbeiner zum Tierheilpraktiker gehen und wann sucht man unter Umständen doch lieber einen Tierarzt auf? Um das zu entscheiden, muss man zuvor erst einmal wissen, womit sich die jeweilige Berufsgruppe beschäftigt.

 

Wann sollte ich zum Tierarzt gehen?

Beim Beruf des Tierarztes handelt es sich um eine geschützte Berufsbezeichnung. Das bedeutet, dass jeder, der sich so nennen möchte, zuvor eine Ausbildung absolviert haben muss. Diese dauert in der Regel mindestens elf Semester und umfasst verschiedene Staatsexamen. In der Zeit des Studiums sammeln die angehenden Tierärzte ein umfangreiches Grund- und Detailwissen über Themen wie Pharmakologie, Anatomie und Chirurgie. Dadurch ist es ihnen erlaubt, intensivmedizinische Eingriffe anzuordnen, notwendige Operationen durchzuführen und auf diese Weise lebensbedrohliche Krankheiten oder Verletzungen zu behandeln. Einen Tierarzt wirst Du vor allem dann aufsuchen müssen, wenn Dein Haustier akute Beschwerden aufweist, es geimpft werden muss oder es sich schwer verletzt hat. Für gewöhnlich besitzen Tierärzte in ihrer Praxis ein umfassendes Ausstattungs-Repertoire für diagnostische Zwecke – dadurch können sie unter anderem auf Verfahren wie Röntgen oder Ultraschall zurückgreifen. Wer bei seinem Vierbeiner also eine ernsthafte Beschwerde feststellt, sollte grundsätzlich erst einmal den Gang zum Tierarzt machen. Doch wie sieht es mit Tierheilpraktikern aus? Was unterscheidet sie von Tierärzten?

 

Wann sollte ich zum Tierheilpraktiker gehen?

Um diese Frage zu klären, schauen wir uns zuallererst einmal an, womit sich ein Tierheilpraktiker überhaupt beschäftigt und wie sich seine Tätigkeit von der eines Tierarztes unterscheidet. Das erste Unterscheidungsmerkmal zum Tierarzt ist die Berufsbezeichnung. Die ist nämlich nicht geschützt, was bedeutet, dass sich im Grunde genommen jeder als Tierheilpraktiker bezeichnen darf. Eine Ausbildung oder Prüfung ist dafür nicht zwingend notwendig. Das ist auch der Grund für eine Vielzahl der Vorurteile, die im Zusammenhang mit dem Berufsbild vorherrschen. Häufig gehen Tierbesitzer von der Annahme aus, dass Tierheilpraktiker keine Ahnung von den physiologischen und gesundheitlichen Zusammenhängen der Haustiere hätten. Aber nur weil die Berufsbezeichnung keine explizite Ausbildung verlangt, heißt das nicht, dass keine in Anspruch genommen wird. Und glücklicherweise ist der Teil der Tierheilpraktiker, auf welche die Vorurteile zutreffen, relativ gering. Wer unser Interview mit Tierheilpraktikerin Jacqueline Hettich gesehen hat, der weiß, dass viele ihrer Berufskollegen, sie eingeschlossen, eine Vielzahl an Schulungen und Weiterbildungen durchlaufen, um ihr Kompetenzprofil zu erweitern. Auch die Mitgliedschaft in einem Berufsverband kann als Qualifikationsnachweis dienen. Diese erfordert eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung, sowie eine Facharbeit. Damit ist gewährleistet, dass sich der jeweilige Tierheilpraktiker mit der Anatomie, Physiologie und Pathologie der jeweiligen Tierart auskennt. Zusätzlich dazu verpflichten sich die Mitglieder für gewöhnlich zur regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungen. Diese haben sie dem Verband gegenüber nachzuweisen. Somit ist ein gewisses Grundlagenwissen jedenfalls nicht abzustreiten, auch wenn dieses in seiner Gesamtheit vermutlich nicht an die Expertise eines abgeschlossenen Studiums heranreicht. Unabhängig davon bleibt aber immer noch die Frage ungeklärt, warum man anstelle eines Tierarztes zu einem Tierheilpraktiker sollte.

 

 

Nun ja, in den meisten Fällen kommen Tierheilpraktiker dort zum Einsatz, wo ein Tierarzt nicht mehr weiterweiß. Das kann vor allem bei chronischen Krankheiten, neurologischen Leiden oder Allergien der Fall sein. Unter Umständen sind die Nebenwirkungen der klassischen Medizin stärker als ihr Heilungserfolg. Die Einnahme starker Medikamente sowie operative Eingriffe stellen besonders für ältere Tiere einen hohen Risikofaktor dar, weswegen von solchen Maßnahmen häufig abgeraten wird. Tierheilpraktiker konzentrieren sich in ihrer Arbeit daher auf alternative Heilformen. Die Möglichkeiten reichen von Akupunktur, über Kräutermedizin zu diversen anderen Formen der Naturheilkunde. Darüber hinaus nutzen viele Tierheilpraktiker Fütterung und Haltungsbedingungen der Haustiere als Stellschrauben ihrer Arbeit. Letztlich wollen sie dadurch vor allem die Symptomatik lindern und, insofern dies möglich ist, die Ursache beseitigen.

 

 

Geht man nun zum Tierarzt oder zum Tierheilpraktiker?

Grundsätzlich sollte man sich an dieser Stelle fragen, warum denn nicht auch einfach beides möglich ist. Es muss schließlich keine „Entweder…oder“-Entscheidung sein. Wenn Tierarzt und Tierheilpraktiker effektiv zusammenarbeiten, kann das Tier ganzheitlich behandelt werden. Dazu zählt ein gründlicher Austausch zwischen beiden Parteien. Stimmt die gemeinsame Absprache, dann lässt sich durch die Verbindung von tiermedizinischen und alternativ-tiermedizinischen Kenntnissen ein optimales Ergebnis erzielen – getreu dem Motto: Vier Augen sehen mehr als zwei. Ein guter Tierarzt wird ebenso wie ein guter Tierheilpraktiker wissen, wann der jeweilige Kompetenzbereich überschritten ist und auf den jeweils anderen verweisen. Arbeiten Beide miteinander anstatt gegeneinander, so gibt es vor allem einen Gewinner, nämlich das Haustier.

 

Wenn Du wissen möchtest, wo es in Deiner Nähe gute Tierärzte und Tierheilpraktiker gibt, dann schau gerne bei der blepi App vorbei. Dort findest Du nicht nur Dienstleister in Deiner Umgebung, sondern siehst auch direkt, wie diese von den anderen Nutzern bewertet wurden.