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Osterdeko – Für Katzen geeignet und selbst gemacht

Ostern ist da! Das bedeutet wieder bunte Eier, klein Familientreffen, freie Tage und natürlich Osterdekoration. Alle, die beim Gedanken daran noch nicht in Stimmung sein sollten, passen jetzt besser auf. Wir haben nämlich so einige Tipps und Tricks für Katzenbesitzer auf Lager, die Eure Osterdeko auf ein neues Level bringen werden.

 

Osterstimmung durch katzensichere Osterdekoration

 

Um Stimmung in den eigenen vier Wänden zu schaffen, kommt man wohl oder übel nicht daran vorbei, sein Zuhause mit einigen dekorativen Elementen zu verschönern. Jeder Besitzer eines Stubentigers mag bei diesem Gedanken möglicherweise aufschrecken. Dafür gibt es jedoch keinen Grund. Auch wenn Kater und Katze mehr berüchtigt als berühmt dafür sind, mit der Frühlingsdekoration kurzen Prozess zu machen, kann man dem Zerstörungsdrang seines Vierbeiners doch ein Stück weit entgegenwirken. Katzensichere Osterdekoration ist hier das Stichwort, damit dem Fest nichts im Weg steht. Grundsätzlich gibt es erst einmal einige Dinge, die Du lieber vermeiden solltest. Da wäre zum Beispiel jeglicher Schmuck, der Blumen oder Federn beinhaltet. Der ist nämlich besonders häufig von tierischem Vandalismus betroffen und damit eher ein Auslöser von Frust als ein Überbringer von harmonischer Osterstimmung. Typische Frühlingselemente wie beispielsweise Grünzeug sind ebenso unvorteilhaft, da sie von Katzen gerne aufgefressen werden. Handelt es sich zudem um Kunstgras, muss man gleich doppelt aufpassen – hier können giftige Schadstoffe lauern. Um seiner Osterdekoration ein solches Ende zu ersparen, sollte man daher die nächsten Tipps berücksichtigen.

 

  1. Viel hilft viel. Schwere Gegenstände bieten sich besonders gut als Osterdekoration an. Je größer das Gewicht der Deko-Objekte ist, desto geringer ist auch die Chance, dass es von den heimischen Stubentigern umgeschmissen wird.
  2. Nur weit weg. Eine ebenso wichtige Rolle spielt die Position der Osterdeko. Je höher und unzugänglicher diese platziert ist, desto schwieriger ist es für die Katzen, sie zu erreichen. Selbst für die sportlichsten und sprungstärksten Vierbeiner lassen sich geeignete Stellen finden.
  3. Unzerstörbar. Grundsätzlich sollte man im Hinblick auf die Auswahl seiner Osterdekoration eher Materialen bevorzugen, die nicht gleich bei der ersten Berührung kaputtgehen. Dazu zählen zum Beispiel Holz, Stahl und Ähnliches.
  4. Doppelt hält besser. Ist die Osterdeko nicht besonders schwer, bleibt Dir immer noch die Möglichkeit, sie “anzukleben”. Dafür eignet sich doppelseitiges Klebeband.
  5. Glas-Panzer. Bei jeder anderen Art von Osterdekoration helfen Glasglocken, Einmachgläser und ähnliche transparente Behältnisse. Diese ermöglichen den Einsatz von andernfalls katzenanfälligen Elementen wie Blumen, Moos oder Eierschalen.

 

Hast Du diese Tipps erst einmal berücksichtigt, kann Dir Dein Vierbeiner die Osterstimmung so schnell nicht mehr streitig machen. Fehlt es Dir allerdings noch an Ideen oder Inspiration für konkrete Osterdekorationen, haben wir hier ein paar Vorschläge für Dich:

Die liebe Eni von Yeah Handmade hat eine schicke Osterdekoration gezaubert:

https://www.yeah-handmade.de/katzensichere-fruehlingsdeko/

Eine tierische Osterdekoration

Was trägt besser zur Osterstimmung bei als ein Osterhase, der in der eigenen Wohnung schnurrt? Zugegeben, der nächste Tipp eignet sich vermutlich nicht für jeden Katzenbesitzer. Das liegt ganz einfach daran, dass man mit manchen Fellnasen alles machen kann, während sich andere wiederum gegen jede Kleinigkeit sträuben. Hast Du das Glück, dass Deine Katze zur ersteren Sorte gehört, wirst Du am nächsten Tipp sicher Gefallen finden. Es geht nämlich um Hasenohren. Die sind nicht nur einfach zu basteln, sie sehen auch einfach unfassbar niedlich an Deinen Lieblingen aus und machen sie zur mobilen Osterdekoration. Du brauchst dafür nur zwei verschiedenfarbige Stoffe, Pfeifenreiniger und Kleber oder Nähzeug.

 

  1. Als Erstes schneidest Du eine Hasenohr-Form aus dem ersten Stoff. Das wird die Grundlage für die Ohren.
  2. Als Nächstes schneidest Du eine kleinere Hasenohr-Form aus dem zweiten, andersfarbigen Stoff. Das wird die Ohrmuschel. Alternativ kannst du auch eine bereits vorgefertigte Form kaufen. Wir haben uns zum Beispiel für Federn entschieden.
  3. Nun kannst Du die kleinere Form mit der größeren verbinden. Entweder klebst Du sie aneinander oder du nähst sie.
  4. Zum Schluss musst Du lediglich noch einen Pfeifenreiniger nehmen und ihn zu einem Kreis formen. Die Größe dieses Kreises musst Du auf den Kopf Deiner Katze zuschneiden. Stimmen die beiden Maße überein, musst Du die Hasenohren nur noch am Pfeifenreiniger befestigen und tataa! – fertig ist die Osterdeko.

Noch nicht überzeugt? Dann schau doch einmal, wie fleißig unser “Osterhase” Ivan bereits für Stimmung sorgt.

 

Oster-Spielbox

 

Für dieses Spielzeug brauchst Du nur einen relativ flachen Karton, ein Cuttermesser und Ostereier aus beliebigem Material (Holz, Plastik u.Ä.). In den Boden des Kartons schneidest Du mehrere faustgroße Kreise, sodass Deine Katze mit ihren eigenen Pfoten ohne Probleme hindurchpasst. Jetzt musst Du den Karton nur noch herumdrehen und die Ostereier darunter verstecken. Schon kannst Du Deine Katze dabei beobachten, wie sie die Eier von einem Loch zum nächsten spielt – Osterstimmung garantiert.

 

Oster-Snackball

 

Noch einfacher als die Spielbox ist der Snackball. Für den benötigst Du nur Stift und Schere, sowie eine leere Toilettenpapierrolle und Leckerlis. Die Toilettenpapierrolle schneidest Du in drei gleichgroße Teile, die Du daraufhin mit einem schönen Ostermuster verzieren kannst. Jetzt brauchst Du nur noch die Streifen zu einer Eier-Form ineinanderzustecken und darin ein Leckerli zu platzieren. Eventuell kannst Du das Spielzeug noch mit einem Faden fixieren, damit es nicht allzu schnell auseinanderfällt. Abhängig davon, wie groß das Leckerli und wie eng der Snackball ist, dauert es unterschiedlich lange, bis Deine Katze an ihre Osterüberraschung kommt.

 

Das waren unsere Vorschläge für eine Osterdekoration, die nicht nur katzensicher ist, sondern sogar für unsere liebsten Fellnasen gedacht ist. Beherzigst Du die Tipps, sollte der Osterstimmung nichts mehr im Wege stehen. Übrigens: Falls Deine Osterdeko besonders cool und katzensicher ist, kannst Du uns gerne Aufnahmen davon zusenden. Genauso, falls Du die Hasenohren oder eines der Spielzeuge nachgebastelt haben solltest. Wir würden uns freuen. Bis dahin wünschen wir Dir und Deiner Familie ein frohes Osterfest.

 

 

Katzen allein lassen? Das geht und wir zeigen Dir wie!

Was machen Deine Katzen eigentlich, wenn mal niemand zu Hause ist? Damit sie sich nicht langweilen, stellen wir Dir tolle Beschäftigungsmöglichkeiten für Deine Fellnase vor.

 

Wer trotz Vollzeitbeschäftigung eine Katze möchte, wird wohl nicht daran vorbeikommen, sie einen großen Teil des Tages allein zu lassen. Aber auch ein Krankenhausaufenthalt, ein Urlaub oder ein spontaner Ausflug zu Freunden oder Familie können der Grund dafür sein, warum man seine Katze für eine Weile verlassen muss. Die gute Nachricht gleich vorweg: Katzen können sich sehr gut selbst beschäftigen. Im Gegensatz zu Hunden stellt das Alleinsein nämlich eine deutlich geringere Belastung für sie dar. Logisch, immerhin schlafen die Fellnasen die Hälfte des Tages und schlummern getrost weitere sechs Stunden vor sich hin. Viel Zeit für Aktivität bleibt da sowieso nicht mehr über. Trotzdem freuen sich Katzen natürlich über Möglichkeiten zum Zeitvertreib. Wie solche Beschäftigungsmöglichkeiten aussehen können, wollen wir Dir heute zeigen. Daneben gibt es allerdings bereits einige Grundvoraussetzungen, die Du einhalten solltest und darüber hinaus auch gewisse Umstände, die in jedem Fall von Vorteil sind. 

 

Worauf muss man achten, wenn die Katze allein ist?

 

Kommen wir erst einmal zu den Dingen, die vorteilhaft sind, wenn man seine Katze allein lässt. Da wäre zum Beispiel die Größe der Wohnung. Je größer die eigenen vier Wände sind, desto mehr Fläche hat die Katze zum Austoben und Erkunden. Umso besser ist es da natürlich, falls man zusätzlich noch über einen Außenbereich verfügt. Kann sich die Fellnase auf einen für sie sicheren Balkon oder eine Terrasse zurückziehen, wird sie sich nicht so schnell langweilen.

Ein anderer Faktor, der sicherlich nützlich ist, wenn es darum geht, seine Katze allein zu lassen, ist die Anschaffung eines Spielkameraden. Dass die Vierbeiner Individualisten sind, heißt nämlich nicht, dass sie auch Einzelgänger sind. So empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund beispielsweise ausdrücklich die Haltung von zwei Katzen, insofern man als Besitzer häufig dazu gezwungen ist, sie allein zu lassen. Die Artgenossen können sich in Deiner Abwesenheit gegenseitig beschäftigen und werden sich dementsprechend sehr viel wohler fühlen.

 

Diese zwei Umstände sind nicht zwingend notwendig, doch sie erleichtern das Alleinlassen der Katze bereits deutlich. Daneben gibt es aber auch einige Punkte, die Du auf jeden Fall beachten solltest, wenn Du Deine Fellnase allein lässt. Dazu zählt zum Beispiel, dass Du für genügend Trinkwasser und ausreichend Futter sorgst, solange Du weg bist. Letzteres kannst Du auch ganz einfach über einen Futterspender steuern. Außerdem sollte in der Wohnung eine angenehme Temperatur herrschen und es sollte genügend Licht vorhanden sein, damit sich Deine Katze wohl fühlt. Sind diese Grundvoraussetzungen erfüllt, ist schon einmal ein großer Schritt getan. Dennoch kann es immer noch vorkommen, dass sich Deine Fellnase in der Zeit Deiner Abwesenheit allein fühlt. 

 

Wann fühlt sich eine Katze allein?

 

Um herauszufinden, ob sich Deine Katze allein fühlt, wenn Du weg bist, solltest Du auf einige bestimmte Anzeichen achten. Langweilt sich Deine Katze oder vermisst sie Dich, wird sie vermutlich Dinge tun, die sie sonst nicht machen würde. Dabei können sich Unarten entwickeln, mit denen sie Dir jedoch nur mitteilen möchte, dass ihr Möglichkeiten zur Beschäftigung fehlen. Das kann sich beispielsweise darin äußern, dass sie in die Wohnung pinkelt, Möbel oder Tapeten zerkratzt und ständig miaut. Der Stress kann darüber hinaus sogar dazu führen, dass sie nichts mehr isst oder ihr Fell verliert. Das Alleinsein hat für eine Katze im schlimmsten Fall also gesundheitliche Probleme zur Folge.

 

Das muss aber nicht zwingend so sein. Es gibt nämlich einige Faktoren, die einen Einfluss auf das Verhalten Deines Vierbeiners haben. Eine Rolle spielt zum Beispiel die Rasse. So sagt man Katzen der Sorte Europäisch Kurzhaar (siehe Egon) oder Russisch Blau (siehe Ivan) nach, gut allein zurechtzukommen. Währenddessen sind Rassen wie Britisch Kurzhaar oder Maine Coon in der Regel von ihrem Charakter her anhänglicher und bedürfen mehr Zuneigung. 

 

Dann macht es zudem einen Unterschied, wie alt Deine Katze ist, beziehungsweise wie lange Du sie bereits besitzt. Junge Katzen benötigen normalerweise mehr Aufmerksamkeit als ältere und unabhängig vom Alter ist es auch eine Frage der Gewöhnung. Hast Du Dir gerade erst eine Katze zugelegt, wird sie sich überhaupt erst mit ihrer neuen Umgebung vertraut machen müssen. Das fremde Umfeld stellt schon eine Belastung für sie dar. Wenn Du sie dann noch allein lässt, macht das die Sache nur schlimmer. Gib ihr einige Tage Zeit, in denen sie sich an alles gewöhnen kann und dann sollte es auch kein Problem sein, sie für ein paar Stunden allein zu lassen.

 

Der letzte Faktor hängt damit zusammen, ob Deine Fellnase eine Wohnungskatze oder ein Freigänger ist – schließlich sind Freigänger klar im Vorteil, was ihre Mobilität anbelangt. Eine Katze, die ihre Wohnung nach Lust und Laune durch eine Katzenklappe verlassen kann, hat deutlich weniger Gründe, sich zu langweilen oder sich allein zu fühlen.

 

Auch wenn manche Katzen eher dafür geeignet sind, allein zu bleiben, so heißt das doch nicht, dass man nicht grundsätzlich jede Katze an das kurzzeitige Alleinsein gewöhnen kann. Dafür gibt es eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten, mit denen sich der Alltag der Vierbeiner spannend und abwechslungsreich gestalten lässt.

 

Was tun, wenn die Katze allein ist?

 

Als Tipp Nummer 1 empfehlen wir das Radio einzuschalten. Damit schaffst Du eine Atmosphäre, die auch für Katzen sehr angenehm ist und die Einsamkeit vergessen lässt. Achte aber darauf, das Radio nicht zu laut einzustellen und überlege Dir gut, für welchen Sender Du Dich entscheidest. Aggressive Klänge wie bei Metal oder Rock können bei Deiner Katze zu Stressreaktionen führen. Klassische Musik oder Radiosender mit hohen Anteilen von Redebeiträgen funktionieren dagegen in der Regel sehr gut.

Die Tipps aus der Kategorie Nummer 2, wenn Du Deine Katze allein lässt, drehen sich um genügend Ablenkungen. Es gibt tausende Möglichkeiten, um für spannende Abwechslung in den eigenen vier Wänden zu sorgen und je mehr Du davon einsetzt, desto wohler wird sich Deine Fellnase während Deiner Abwesenheit fühlen. Bei all den Möglichkeiten sollte ein Ruheplatz auf der Fensterbank schon beinahe Pflicht sein. Katzen lieben den Ausblick und verbringen viel Zeit ihres Tages damit, ihre Umgebung von einem Fensterplatz aus zu beobachten. Falls sich Deine Fensterbank aufgrund ihrer Größe nicht dazu eignet, kannst Du auch darüber nachdenken, Dir eine Verlängerung anzuschaffen. Diese sind meistens einfach anzubringen und bieten eine bequeme Liegefläche für die Katze. Wenn Du das alltägliche “Fernsehprogramm” Deines Vierbeiners dann noch auf das Niveau eines Premium-Bezahlsenders anheben möchtest, kannst Du Vogelfutter auf der Außenbank Deines Fensters verstreuen. Deine Katze wird sich mit Sicherheit über die gefiederten Gäste freuen. Ein Manko hat das Ganze aber, denn wie Du Dir denken kannst, nehmen die Vögel ihr Futter nicht nur auf… Die hinterlassenen Spuren musst Du also auch wieder beseitigen.

 

Eine weitere Möglichkeit, um für Ablenkung zu sorgen, sind Kratzbäume. Diese zählen mittlerweile zum Standardrepertoire eines jeden Katzenhalters. Dort können die Fellnasen ihre Krallen schärfen, sich auspowern oder die Möbel als Schlafplatz nutzen. Alternativ dienen die Türme natürlich auch als Aussichtspunkt. Je fantasievoller und facettenreicher sie gestaltet sind, desto spannender sind sie für Deine Katze. In dem Sinne dienen sie als Multifunktionsspielzeug und sind somit optimal, wenn Du die eigene Katze mal wieder allein lassen musst.

 

Was ebenfalls zum Standardrepertoire gehören sollte, sind eine breite Auswahl an verschiedenen Kartons. Wenn wir ehrlich sind, gibt es für Katzen nämlich kaum eine liebere Beschäftigung, als sich in den leeren Boxen aus Pappe zu wälzen. Warum verteilst Du also nicht einfach, bevor Du das nächste Mal die Wohnung verlässt, einige davon? Deine Katze wird es Dir sicher danken.

 

Du kannst aber auch ebenso Elemente aus der Natur verteilen. Gerade für Wohnungskatzen liefern Tannenzapfen, Äste und Co. eine willkommene Abwechslung zur vertrauten, heimischen Einrichtung. Ihre Neugier und ihr Entdeckerdrang werden dafür sorgen, dass sich die Vierbeiner ausgiebig mit den UFOs (“Unbekannte-Flora-Objekte”) beschäftigen. 

 

Um im besten Fall alle Sinne Deiner Katze zu fördern, wenn sie allein ist, bietet es sich an, sogenannte Katzenkissen in der Wohnung zu verstecken. Diese sind für gewöhnlich mit geruchsintensiven Pflanzen wie Minze oder Baldrian gefüllt, was bewirkt, dass sich Deine Fellnase in Deiner Abwesenheit auf Schnuppertour begibt. Genauso kannst Du auch Leckerlis verteilen. Erhöhte Positionen dienen als besonders geeignete Verstecke, damit die Suche zumindest einen gewissen sportlichen Aufwand erfordert.

 

Tipp Nummer 3 handelt von der richtigen Wahl des Spielzeugs. Ist Deine Katze allein zuhause, freut sie sich über jede zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeit. Und womit kann man sich besser beschäftigen als mit spielen? Der Fantasie und Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Es geht los mit simplen Spielsachen wie zum Beispiel Spielmäuse oder Papierkugeln. Darüber hinaus gibt es dann ausgefallenen Sachen wie elektrisch betriebene Spielbälle, die sich erst einschalten, wenn die Katze mit ihnen zu spielen beginnt. Und in der obersten Klasse befindet sich schließlich das sogenannte Intelligenzspielzeug. Bei dieser Art von Spielzeug werden Leckerlis mit Denksport verbunden. So gelangt die Katze nur an ihre Belohnung, wenn sie etwa verschiedene Fächer verschiebt und kleine Schubladen öffnet. Das ist ein klasse Zeitvertreib, um sie während Deiner Abwesenheit auf andere Gedanken zu bringen. Falls Du in Sachen Spielzeug noch mehr Inspiration benötigst oder auch selbst etwas für Deine Fellnase basteln möchtest, können wir Dir den Ratgeber “Lifehacks Katze” von Petra Kirchmann ans Herz legen. Darin wirst Du sicherlich fündig.

 

Kannst Du Deine Katze bedenkenlos allein lassen?

 

Wir haben Dir nun sehr viele Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen sich Deine Katze ablenken oder beschäftigen lässt, wenn Du einmal nicht da bist. Da die Vierbeiner an sich bereits sehr selbstständige Lebewesen sind, halten sie es sicher auch mal einen Tag allein aus – vorausgesetzt es gibt genügend Futter und Trinken. Dennoch solltest Du natürlich bedenken, dass kein Spielzeug auf der Welt die menschliche Nähe zum Tier ersetzen kann. Falls Du Deine Katze daher länger als nur ein paar Stunden allein lassen solltest, empfehlen wir Dir auf jeden Fall einen Katzensitter zu buchen. Eine Auswahl an verschiedenen Katzenbetreuern in deiner Nähe findest Du ganz einfach über die blepi Haustier-Freund App. Wenn Du noch gute Möglichkeiten auf Lager hast, um Deine Katze während Deiner Abwesenheit auf Trab zu halten, schreib sie uns sehr gerne auf Facebook oder Instagram. Wir sind gespannt und werden diesen Artikel gerne um Deine besten Vorschläge ergänzen.