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Zeckenschutz bei Hund und Katze

Wirksamer und artgerechter Zeckenschutz für Hund und Katze

Kaum steigen die Temperaturen, sind auch die Plagegeister wieder aktiv! Doch wie können wir unsere Hunde und Katzen vor lästigen Zecken schützen, ohne ihnen oder der Umwelt zu schaden?

Beim Tierarzt gibt es wirksame, doch leider hochgiftige Präparate wie z. B. Frontline, Scalibor, Advantix, als Tablette, Halsband oder Spot-On-Präparat zum Auftragen auf die Haut. Diese wirken einerseits abschreckend (Repellenteffekt), zum anderen durch ihre abtötende Wirkung.

Viele Präparate gegen Zecken wirken als Nervengift

Leider ist es nur wenigen Tierhaltern bewusst, dass es sich hierbei oftmals um ein Nervengift handelt, mit dem der Hund oder Katze in Kontakt kommt. Wenn man sich jedoch die Packungsbeilage genau durchliest, müsste jedem klar sein, dass diese Mittel keineswegs harmlos sind.

Die Gefahren von vielen Präparaten gegen Zecken

  • Kontakt mit Mund, Augen oder den Händen muss vermieden werden!
  • Ein Ablecken des Mittels durch den Hund oder Katze (oder durch ein anderes Tier) ist auf jeden Fall zu verhindern.
  • Behandelte Tiere sollten genauso nicht mehr schwimmen gehen, da der Zeckenschutz die im Wasser lebenden Organismen schädigen kann

Spätestens beim Durchlesen der Nebenwirkungen sollte man sich überlegen, ob der Nutzen hier den Schaden überwiegt!

Wirkungsvoller Zeckenschutz ohne Chemie

Doch wie kann ich mein Tier trotzdem wirkungsvoll vor Zecken schützen, die durchaus gefährliche Krankheiten wie Borreliose, Anaplasmose etc. übertragen können?

Es gibt einige alternative Mittel, die völlig ungefährlich für Tier, Mensch und Umwelt sind und trotzdem wirken – zwar nicht zu 100%, doch das tun die vom Tierarzt erhältlichen Mittel leider auch nicht!

Bernsteinhalsband für Hund

Zuerst kann man dem Hund ein Bernsteinhalsband um den Hals legen. Dieses wirkt über elektrostatische Aufladung und muss wirklich immer, d. h. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, getragen werden. Wichtig hierbei ist, dass es sich um „rohe“ Steine handelt, die nicht poliert oder bearbeitet wurden. Außerdem darf man in dieser Zeit das Tier nicht mit einem Metallkamm oder einer Metallbürste kämmen / bürsten, da dies der elektrostatischen Ladung entgegen wirkt somit die Schutzwirkung aufhebt.

Nahrungsergänzungsmittel „Formel Z“ für Hund und Katze

Als zweites gibt es das Nahrungsergänzungsmittel „Formel Z“ für Hunde und Katzen. Dies ist eine Bierhefetablette mit Vitamin B, die von Hunden und Katzen gern genommen wird. Das „Formel Z“ muss täglich gegeben werden, entsprechend des Gewichts des Tieres wie in der Fütterungsempfehlung beschrieben. Es hält nicht nur Zecken ab, sondern sorgt als netter Nebeneffekt noch für gesunde Haut und ein schönes Fell.

Kokosöl für Hund & Katze

Außerdem kann man vor jedem Gassi-Gang dem Hund etwas Kokosöl aufs Fell streichen, was ebenfalls Zecken abhalten soll. Dazu gibt man etwas Kokosöl (nicht zu viel) auf die Hände, verreibt es leicht und streicht damit über Beine, Kopf und Nacken des Hundes. Bei kleineren Tieren, wie Katzen sollte ggf. noch der Bauch eingerieben werden. Das Fell sollte dadurch nicht verkleben, sonst war es zu viel.

Emmi Pet ein Ultraschallhalsband für Hunde

Weiterhin gibt es von Emmi Pet ein Ultraschallhalsband, das ganz einfach wie ein normales Halsband oder zusätzlich zu Halsband oder Geschirr umgelegt wird. Eingeschaltet wird es durch einen kleinen Knopf und hält mittels Ultraschall die Zecken fern. Für eine Katze ist diese Variante ungeeignet, da dieses Band viel zu groß ist. Außerdem sollte eine Freigänger-Katze kein Halsband tragen, damit sie nicht in einem Gebüsch oder im Baum hängen bleibt.

Proaktiv absuchen

Und zu guter Letzt sollte man sein Tier nach jedem Spaziergang nach Zecken absuchen und diese gleich entfernen, bevor sie zubeißen.

Dies sind nur einige Möglichkeiten, wie man sein Tier schützen kann, ohne dass giftige Chemie verwendet wird- erklärt Birgit Leukart. Auch wenn all die genannten Vorschläge die Zecken nicht vollständig abhalten können, bieten sie doch – vor allem in Kombination – einen guten Schutz vor den Zecken. Hiermit kannst Du sicher sein, dass diese weder giftig noch gefährlich für das Tier oder den Menschen sind.

Hast Du weitere Fragen zum Schutz vor Parasiten, kontaktiere Tierheilpraktikern Birgit Leukart in der Tier-Profi blepi Plattform.

 

 

Autor: Birgit Leukart, Tierheilpraxis Mössingen

www.tierheilpraxis-moessingen.de

Wurmkuren – sinnvoll oder schädlich?

Kaum ist man aus irgendeinem Grund beim Tierarzt, wird einem immer die gleiche Frage gestellt: Wann haben Sie das letzte Mal entwurmt? Und ob man will oder nicht, gibt er jedes Mal gleich das Mittel mit, die man „prophylaktisch“ gegen Würmer mindestens alle 3 Monate, bei Katzen-Freigängern sogar alle 4 Wochen, geben soll. Und spätestens nach einem Jahr steht man wieder beim Tierarzt…

Wann ist eine Wurmkur bei Haustieren erforderlich?

Wurmkuren sind dann sinnvoll und nötig, wenn ein Tier wirklich unter Wurmbefall leidet. Symptome können sein: Abgeschlagenheit, Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, „Schlittenfahren“ beim Hund (wenn er mit dem Po auf dem Boden rutscht), aufgeblähter Bauch oder auch sichtbare Würmer im Kot.
Wenn ein Tier eines oder mehrere dieser Symptome aufweist, sollte umgehend eine Kotprobe im Labor durchgeführt und gezielt gegen die vorhandenen Parasiten entwurmt werden.
Wichtig ist, dass es sich um eine Sammelkotprobe von 3 Tagen handelt, wobei von jedem Kothaufen ein kleines bisschen in ein Kotröhrchen getan wird, da nicht jedes Mal Würmer oder Eier/Larven ausgeschieden werden. Am 3. Tag bringt man das gefüllte Kotröhrchen zum Tierheilpraktiker, der die Kotprobe ins Labor schickt und dort untersuchen lässt. Sobald man weiß, mit welcher Art von Würmern das Tier befallen ist, kann man gezielt entwurmen mit einem Mittel, das genau auf diese Parasiten abgestimmt ist. Ein Breitband-Wurmmittel ist nicht erforderlich.

Der neue Trend: Vetevo Probeboxen, was sagen die Experten

Schnell und einfach bietet auch die Firma vetevo Probeboxen an, die dort direkt bestellt werden können. Nicht nur als Einzelprobe, sondern gleich für das ganze Jahr, damit regelmäßig und ganz ohne Tierarzt oder Tierheilpraktiker untersucht werden kann. Sinnvoll für die Kundenbindung, werden doch bei erkanntem Wurmbefall auch gleich die benötigten Wurmkuren „hinterhergeschoben“. Das hört sich alles schnell, einfach und praktisch an. Doch meist ist es gar nicht nötig, mehrere Male pro Jahr eine Kotprobe untersuchen zu lassen, ebenso wenig wie eine Wurmkur zu geben.
Dabei klärt der Hersteller Vetevo nicht über Risiken und Nebenwirkungen der Wurmkuren auf. Und letztendlich kann über das Internet auch nicht geklärt werden, warum das Tier überhaupt immer wieder unter Wurmbefall leidet.
Ein gesundes Tier bekommt in den seltensten Fällen Würmer, ebenso wenig wie andere Krankheiten. Wenn eine mehrfache Belastung mit Parasiten auftritt, ist der Besuch beim Tierheilpraktiker unumgänglich. Das heißt, dass zu einem gesunden Tier nicht nur ein Test aus dem Internet gehört, sondern eine persönliche Vorstellung des Patienten beim Therapeuten. Ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker nehmen das gesamte Tier inklusive seiner Lebensbedingungen in Augenschein, klären über gesunde Fütterung und artgerechte Haltung auf und ebenso bemühen sie sich, den Grund des Wurmbefalls zu finden.

Welche Risiken bringt eine Wurmkur für ein Haustier?

Leider wird man so gut wie nie über die Risiken und Nebenwirkungen der Wurmkuren aufgeklärt oder diese werden heruntergespielt und die Notwendigkeit einer Entwurmung wird dargelegt.
Dabei gibt es Wurmkuren für Haustiere, die nachgewiesenermaßen auch großen Schaden anrichten können. Vor allem Wurmkuren mit dem Wirkstoff Ivermectin (z. B. Equimax, Ivomec, Furexel, um nur einige zu nennen) können bei manchen Hunderassen (Collie, Sheltie, Bobtail und deren Mischlinge) sogar zum Tod führen. Da diese Mittel die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen, kann es zu zentralnervösen Störungen kommen, d. h. das Pferd fängt an zu „spinnen“ und bei Hunden kann Epilepsie ausgelöst werden! Hier gilt es, Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen.

Eine Wurmkur kann keinem Parasitenbefall vorbeugen.

 

Außerdem wirken diese Wurmkuren NICHT, wie vom oft suggeriert, prophylaktisch. Eine Wurmkur kann keinem Parasitenbefall vorbeugen. Ein Wurmbefall kann niemals im Vorfeld ausgeschlossen werden, weder bei Hund und Katze, noch beim Pferd. Im schlimmsten Fall kann sich das Tier direkt am Tag danach wieder mit neuen Würmern infizieren.
Die beste Vorsorgemaßnahme ist eine gesunde, artgemäße Fütterung, eine artgerechte Haltung, liebevolle Betreuung und damit ein gesundes Tier mit einem gesunden Abwehrsystem sowie eine Kotuntersuchung bei Verdacht auf Wurmbefall.

Vereinbare einen Termin bei Deinem Tierheilpraktiker oder Tierarzt. Gerne kannst du aber auch mit dem Ergebnis deines Wurmtests einen Termin bei Tierheilpraktikerin Birgit Leukart in Mössingen vereinbaren, damit – unabhängig vom Hersteller – geklärt werden kann, ob und welche Wurmkur erforderlich ist und welche weiteren Maßnahmen zur Gesunderhaltung deines Tieres beitragen.

Betrag von Birgit Leukart , Tierheilpraxis Mössingen
www.tierheilpraxis-moessingen.de

Bioresonanz machen nicht nur Tierärzte sondern auch Tierhelipraktiker.

Bioresonanz für Haustiere, was ist das und wie funktioniert sie?

Man kennt es, das Haustier fühlt sich nicht gut, sucht das Allein-Sein und wir als Tierbesitzer haben große Sorgen. Tierärzte sind oft ratlos und können nur allgemeine Medikamente wie Cortison verschreiben. Mit Bioresonanz kann schneller die Ursache gefunden werden um das Haustier richtig zu heilen, sagt Dr. Reihnard Goy, praktizierender Tierarzt. 

 

Dr. Reinhard Goy – DocGoy ist ein praktizierender Tierarzt in einer ländlichen Kleintierpraxis in der Elbtalaue / Wendland.

„Vielleicht fragst Du Dich, warum sich ein Schulmediziner mit so einem „HokusPokus“ wie der Bioresonanz beschäftigt. Ganz einfach: Weil es bei mir funktioniert hat.“

Vor ca. 20 Jahren hatte er einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock aufgrund einer schweren Allergie u.a. gegen Tierhaare. Er musste deswegen seinen Lieblingsberuf als Tierarzt in der Nutztierpraxis (Kühe, Schweine, Pferde, Schafe etc.) leider aufgeben.

Denn Hyposensibilisierung, Desensibilisierung, Cortison, Asthmasprays, Kuraufenthalte und viele sonstige schulmedizinische Behandlungen hatten keinen ausreichenden oder langanhaltenden Erfolg für ihn.

Eines Tages ließ er sich bei einem Heilpraktiker mit Bioresonanz behandeln. Er wusste nicht genau was auf ihn zukommt, aber es war eine von den wenigen Chancen um wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. Heute lebt er überwiegend symptomfrei und kann sogar seinen Traumberuf als Kleintierarzt wieder ausüben.

Mit dieser Erfahrung hat er sich dazu entschieden, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und auch für Haustiere einsetzen.

 

Was ist Bioresonanz?

Die Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Das folgende Denkmodell zur Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse in der Bio- und Quantenphysik* bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert.

Zur Eingrenzung der Ursache eines Gesundheitsproblems eignet sich die Bioresonanz besonders gut für Haustiere, wie für Hund, Katze, Pferd.

 

 

Mit der Bioresonanz können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Gerade für Haustiere, die uns nicht in menschlicher Sprache sagen können, wo es weh tut oder warum es sich so elendig fühlt, ist diese sanfte Therapie ohne jegliche Medikamente der Schlüssel um die Diagnose zu stellen.

Die Grundidee hinter der Bioresonanz ist, dass körpereigene Schwingungen “separiert” werden in “förderliche” und “störende” Frequenzen. Daraus lassen sich Ursachen einer Erkrankung, wie ein Organ oder eine Hauptbelastung ableiten, die dann eine gezielte Therapie zur Folge hat.

Bioresonanz eignet sich besonders gut in folgenden Bereichen:

Gesundheitsprobleme (chronische), Unverträglichkeiten, Allergien, Hauterkrankungen, Ekzeme, Lahmheit, Schmerzen, Belastungen durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten oder Umweltgifte.

Mehr Information findest Du bei dem Hersteller des Bioresonanzgerätes: hier

Dr. Reinhard Goy, versteht die Bioresonanz-Diagnose & -Therapie nicht als strikte Alternative, sondern als Ergänzung zur Schulmedizin. Denn aufgrund der Möglichkeiten der Bioresonanz ist es auch möglich, anhand einer Blutprobe, Haustiere zu testen, die nicht direkt bei uns in der Praxis vor Ort sind. Es reichen hier 2 Tropfen Blut, Haare mit Wurzel oder ein kräftiger Wangenabstrich auf einem Medium aus, um eine vollständige bioenergetische Blutuntersuchung vorzunehmen.

Eine Testung ist grundsätzlich für jede Tierart möglich, wie Hund, Katze, Pferd etc.

Wie sieht Bioresonanz praktisch aus?

 

Die Untersuchung:

Bei einem gesundheitlichen Problem wird eine Probe vom Dr. Reinhard Goy direkt oder vom Tierbesitzer entnommen.

Dabei handelt es sich um „lebendes Material“, welches getrocknet per Post an seine Praxis geschickt werden kann. Eine Untersuchung anhand nur von „Bildern“ oder „abgeschnittenen, toten Haaren“ ist nicht aussagekräftig.

Dieses Probenmaterial wird dann anhand eines Tensors (Einhandrute), welche mit dem Bioresonanzgerät verbunden ist, untersucht.

Mit einem anderen Kabel ist ein stiftartiger Stab an das Gerät angeschlossen, mit dem die Schwingungen von speziellen Testampullen abgenommen werden können. Danach wird getestet.

Das Bioresonanzgerät zeigt mit der Rute immer eine ja/nein Antwort pro Test. Bzw. Gibt es eine Resonanz oder nicht. Dabei ist es entscheidend, ob die Testampulle eine belastende Substanz enthält oder eine förderliche.

Enthält die Testampulle z.B. die „Floh-Signatur“ und der Tensor sagt, dass eine Belastung vorliegt, so liegt der Verdacht auf eine Flohbissallergie nahe.

Enthält die Ampulle jedoch z.B. Vitamin B12 und der Tensor schlägt aus, so könnte das auf einen Vitaminmangel hinweisen.

Zudem besteht auch die Möglichkeit ganz spezielle Schwingungsprogramme am Bioresonanzgerät einzustellen, die sich in der Frequenz, Amplitude sowie der Ausrichtung unterscheiden.

 

Die Therapie

Anhand der Untersuchungsergebnisse kann dann eine gezielte Therapie direkt am Tier stattfinden.

Dabei wird eine Magnetmatte auf den Rücken des Tieres gelegt. Auf dieser Magnet-Schwingung werden die Therapiefrequenzen modelliert.

Förderliche Schwingungen werden verstärkt, belastende Frequenzen werden vom Gerät invertiert, also „umgedreht“ und dadurch im Körper gelöscht.

Diese Behandlung wird so lange in bestimmten Abständen fortgesetzt, bis die Symptome verschwunden sind und/oder bei der Nachtestung keine Belastung bzw. keinen Mangel mehr festgestellt wird.

Diese Bioresonanz-Therapie ist für das Haustier komplett schmerzfrei.

Die TOP 2 Fragen über die Bioresonanz:

Gibt es einen Placebo-Effekt bei Bioresonanz, Herr Dr. Goy?

„Ja natürlich. Bei jeder Behandlung, also auch in der Schulmedizin, wird eine Verbesserung der Symptome bei etwa 10 – 20% der Tiere festgestellt, die gar kein wirksames Medikament bekommen haben. Dazu ist es auch bekannt, dass auch jedes Grippemittel und jede Schmerztablette einen Placebo-Effekt hat.“

 

Muss man an den HokusPokus glauben, damit es funktioniert?

„Nein, es ist egal woran Du als Tierbesitzer glaubst, Hauptsache das Meerschweinchen, Hund, Kaninchen oder Katze glauben daran ;-)“ – sagt Dr. Reinhard Goy.

Kontaktiere Dr. Reinhard Goy über blepi mit diesem Link: Klicke hier. 

 

Noch keinen blepi Account? Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden.

 

 

 

 

* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)

Aus rechtlichen Gründen muss dieser Hinweis gemacht werden:

Die BICOM Bioresonanzmethode gehört ebenso wie die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in dem Bereich der regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die BICOM Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die BICOM Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der Wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.

Hund sedieren vor dem Silvester-Abend?

Welche Beruhigungsmittel wirklich helfen

 

Wir alle kennen das: schon Tage vor dem 31.12. geht es mit der Knallerei los und unser geliebter Vierbeiner schlottert vor Angst. Er verkriecht sich unter dem Tisch, schaut uns mit großen Augen an, sucht unsere Nähe und will nicht mehr Gassi gehen. Mit Müh und Not zerren wir ihn nach draußen, damit er sein Geschäft verrichten kann, und sofort danach dreht er um und will nach Hause. Und das Beunruhigende dabei ist, dass es jedes Jahr noch schlimmer als im Vorjahr wird.

Viele Hundehalter kennen dieses Problem. Um unserem Liebling diese stressige Zeit und vor allem die Knallerei am Silvesterabend zu erleichtern, gehen viele Hundehalter zum Tierarzt und lassen sich ein Beruhigungsmittel für ihr Tier mitgeben. Der Hund wird dadurch „sediert“ und damit ruhiggestellt. Dadurch ist auch der Tierhalter entspannter und denkt, dass er seinem Liebling etwas Gutes tut.

Leider haben diese Beruhigungsmittel – wie alle pharmazeutischen Medikamente – zum Teil erhebliche Nebenwirkungen, auch wenn diese nicht sofort erkennbar sind. Jedoch müssen alle Medikamente über Leber und Nieren verstoffwechselt werden und können diese Organe auf lange Sicht schwer und dauerhaft schädigen.

Nebenwirkungsfreie Methoden für einen entspannten Silvesterabend mit deinem Hund

Aber es gibt auch andere, nebenwirkungsfreie Methoden aus der Naturheilkunde, die Deinem Tier helfen können.
Zuallererst – und nicht nur für Silvester – ist es wichtig, eine vertrauensvolle Basis mit dem Tier aufzubauen. Es soll wissen, dass es sich in stressigen oder Angst verursachenden Situationen, wie z. B. auch beim Tierarzt / Tierheilpraktiker, bei Gewitter, Silvester, in der Stadt, bei Hundebegegnungen oder anderen aufregenden Situationen auf uns verlassen kann. Dies wird durch eine artgerechte Haltung, eine gesunde, artgemäße Fütterung, gemeinsames Spielen, eine freundliche, liebevolle und dennoch konsequente Erziehung sowie ausreichend Bewegung und Beschäftigung des Tieres erreicht.

 

Der Hund sollte in seinem Zuhause auch einen Rückzugsort wie ein eigenes Körbchen oder eine Box bekommen, wo er nicht gestört wird und sich sicher fühlt. Während beunruhigenden Situationen kann es sinnvoll sein, das Tier z. B. mit Spielen oder kleinen, vorher eingeübten und sicher sitzenden Übungen abzulenken und zu beschäftigen. Wenn er vorher schon gerne mitgearbeitet hat, wird ihn diese Routine auch während stressigen Situationen beruhigen. Auch ein Kauknochen oder ein Kong, auf dem der Hund herumnagt, kann eine beruhigende Wirkung haben.

 

Für bestimmte Situationen wie bei Angst vor Silvester gibt es Bachblüten, die speziell für Dein Tier – unter Berücksichtigung seiner Persönlichkeit – von Deinem Tierheilpraktiker ausgewählt und als „persönliche Mischung“ zubereitet werden. Um die passende Mischung zu finden, ist ein ausführliches Gespräch zwischen Tierhalter und Tierheilpraktiker sowie ein vom Tierhalter auszufüllender Fragebogen erforderlich. Im Anschluss daran wird vom Tierheilpraktiker die Bachblüten-Mischung zubereitet und dem Tierhalter mit einer genauen Anweisung, wie die Bachblüten zu verabreichen sind, mitgegeben. Wichtig ist, dass diese Bachblüten bereits in den vier bis sechs Wochen vor Silvester gegeben werden, da sie langfristig wirken.

 

Weiterhin gibt es homöopathische Globuli, die dem Hund direkt am Silvesterabend verabreicht werden können, damit er nicht in Panik verfällt und die schlimmste Knallerei gut übersteht. Diese Globuli müssen ebenfalls unter Berücksichtigung der Persönlichkeit des Tieres von einem Tierheilpraktiker mit Erfahrung in der klassischen Homöopathie ausgewählt und können nicht verallgemeinert werden. Was bei dem einen Hund wahre Wunder wirkt, hilft dem anderen Tier noch lange nicht. Daher ist ein persönlicher Besuch mit dem Hund bei Deinem Tierheilpraktiker die beste Voraussetzung, um die „richtigen“ Globuli zu finden und Deinem Liebling einen entspannten Silvesterabend zu bescheren.

Vereinbare am besten heute noch einen Termin, um Dein Tier auf Silvester vorzubereiten!

Ein entspanntes und schönes Silvester wünscht Dir

Birgit Leukart & blepi Team
Tierheilpraxis Mössingen

 

Lade die blepi App herunter und kontaktiere Birgit!

 

Tierarzt oder Tierheilpraktiker – Wo ist da der Unterschied?

Jeder Tierhalter wird sich im Laufe seines Lebens zumindest ein Mal mit der Frage beschäftigt haben, wo genau der Unterschied zwischen einem Tierarzt und einem Tierheilpraktiker liegt. Im Zusammenhang mit dieser Frage existieren vor allem viele Halbwahrheiten und Vorurteile, die mit diesem Beitrag aus der Welt geschafft werden sollen.

 

Tierarzt und Tierheilpraktiker – was sich zunächst ähnlich anhört, sind im Grunde genommen zwei sehr verschiedene Berufsgruppen. Betrachtet man den beruflichen Werdegang, das fachliche Wissen und die tatsächliche Kompetenz, so können Welten zwischen einem Tierarzt und einem Tierheilpraktiker liegen. Wohlgemerkt, hier ist von „können“ die Rede. Denn gerade hinsichtlich der letzten beiden Punkte lassen sich die Berufsgruppen nicht verallgemeinern. Immerhin haben sie doch bei all ihren Unterschieden eines gemeinsam: das Wohl des Haustieres. Doch wann sollte man mit seinem Vierbeiner zum Tierheilpraktiker gehen und wann sucht man unter Umständen doch lieber einen Tierarzt auf? Um das zu entscheiden, muss man zuvor erst einmal wissen, womit sich die jeweilige Berufsgruppe beschäftigt.

 

Wann sollte ich zum Tierarzt gehen?

Beim Beruf des Tierarztes handelt es sich um eine geschützte Berufsbezeichnung. Das bedeutet, dass jeder, der sich so nennen möchte, zuvor eine Ausbildung absolviert haben muss. Diese dauert in der Regel mindestens elf Semester und umfasst verschiedene Staatsexamen. In der Zeit des Studiums sammeln die angehenden Tierärzte ein umfangreiches Grund- und Detailwissen über Themen wie Pharmakologie, Anatomie und Chirurgie. Dadurch ist es ihnen erlaubt, intensivmedizinische Eingriffe anzuordnen, notwendige Operationen durchzuführen und auf diese Weise lebensbedrohliche Krankheiten oder Verletzungen zu behandeln. Einen Tierarzt wirst Du vor allem dann aufsuchen müssen, wenn Dein Haustier akute Beschwerden aufweist, es geimpft werden muss oder es sich schwer verletzt hat. Für gewöhnlich besitzen Tierärzte in ihrer Praxis ein umfassendes Ausstattungs-Repertoire für diagnostische Zwecke – dadurch können sie unter anderem auf Verfahren wie Röntgen oder Ultraschall zurückgreifen. Wer bei seinem Vierbeiner also eine ernsthafte Beschwerde feststellt, sollte grundsätzlich erst einmal den Gang zum Tierarzt machen. Doch wie sieht es mit Tierheilpraktikern aus? Was unterscheidet sie von Tierärzten?

 

Wann sollte ich zum Tierheilpraktiker gehen?

Um diese Frage zu klären, schauen wir uns zuallererst einmal an, womit sich ein Tierheilpraktiker überhaupt beschäftigt und wie sich seine Tätigkeit von der eines Tierarztes unterscheidet. Das erste Unterscheidungsmerkmal zum Tierarzt ist die Berufsbezeichnung. Die ist nämlich nicht geschützt, was bedeutet, dass sich im Grunde genommen jeder als Tierheilpraktiker bezeichnen darf. Eine Ausbildung oder Prüfung ist dafür nicht zwingend notwendig. Das ist auch der Grund für eine Vielzahl der Vorurteile, die im Zusammenhang mit dem Berufsbild vorherrschen. Häufig gehen Tierbesitzer von der Annahme aus, dass Tierheilpraktiker keine Ahnung von den physiologischen und gesundheitlichen Zusammenhängen der Haustiere hätten. Aber nur weil die Berufsbezeichnung keine explizite Ausbildung verlangt, heißt das nicht, dass keine in Anspruch genommen wird. Und glücklicherweise ist der Teil der Tierheilpraktiker, auf welche die Vorurteile zutreffen, relativ gering. Wer unser Interview mit Tierheilpraktikerin Jacqueline Hettich gesehen hat, der weiß, dass viele ihrer Berufskollegen, sie eingeschlossen, eine Vielzahl an Schulungen und Weiterbildungen durchlaufen, um ihr Kompetenzprofil zu erweitern. Auch die Mitgliedschaft in einem Berufsverband kann als Qualifikationsnachweis dienen. Diese erfordert eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung, sowie eine Facharbeit. Damit ist gewährleistet, dass sich der jeweilige Tierheilpraktiker mit der Anatomie, Physiologie und Pathologie der jeweiligen Tierart auskennt. Zusätzlich dazu verpflichten sich die Mitglieder für gewöhnlich zur regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungen. Diese haben sie dem Verband gegenüber nachzuweisen. Somit ist ein gewisses Grundlagenwissen jedenfalls nicht abzustreiten, auch wenn dieses in seiner Gesamtheit vermutlich nicht an die Expertise eines abgeschlossenen Studiums heranreicht. Unabhängig davon bleibt aber immer noch die Frage ungeklärt, warum man anstelle eines Tierarztes zu einem Tierheilpraktiker sollte.

 

 

Nun ja, in den meisten Fällen kommen Tierheilpraktiker dort zum Einsatz, wo ein Tierarzt nicht mehr weiterweiß. Das kann vor allem bei chronischen Krankheiten, neurologischen Leiden oder Allergien der Fall sein. Unter Umständen sind die Nebenwirkungen der klassischen Medizin stärker als ihr Heilungserfolg. Die Einnahme starker Medikamente sowie operative Eingriffe stellen besonders für ältere Tiere einen hohen Risikofaktor dar, weswegen von solchen Maßnahmen häufig abgeraten wird. Tierheilpraktiker konzentrieren sich in ihrer Arbeit daher auf alternative Heilformen. Die Möglichkeiten reichen von Akupunktur, über Kräutermedizin zu diversen anderen Formen der Naturheilkunde. Darüber hinaus nutzen viele Tierheilpraktiker Fütterung und Haltungsbedingungen der Haustiere als Stellschrauben ihrer Arbeit. Letztlich wollen sie dadurch vor allem die Symptomatik lindern und, insofern dies möglich ist, die Ursache beseitigen.

 

 

Geht man nun zum Tierarzt oder zum Tierheilpraktiker?

Grundsätzlich sollte man sich an dieser Stelle fragen, warum denn nicht auch einfach beides möglich ist. Es muss schließlich keine „Entweder…oder“-Entscheidung sein. Wenn Tierarzt und Tierheilpraktiker effektiv zusammenarbeiten, kann das Tier ganzheitlich behandelt werden. Dazu zählt ein gründlicher Austausch zwischen beiden Parteien. Stimmt die gemeinsame Absprache, dann lässt sich durch die Verbindung von tiermedizinischen und alternativ-tiermedizinischen Kenntnissen ein optimales Ergebnis erzielen – getreu dem Motto: Vier Augen sehen mehr als zwei. Ein guter Tierarzt wird ebenso wie ein guter Tierheilpraktiker wissen, wann der jeweilige Kompetenzbereich überschritten ist und auf den jeweils anderen verweisen. Arbeiten Beide miteinander anstatt gegeneinander, so gibt es vor allem einen Gewinner, nämlich das Haustier.

 

Wenn Du wissen möchtest, wo es in Deiner Nähe gute Tierärzte und Tierheilpraktiker gibt, dann schau gerne bei der blepi App vorbei. Dort findest Du nicht nur Dienstleister in Deiner Umgebung, sondern siehst auch direkt, wie diese von den anderen Nutzern bewertet wurden.

 

Wie Du Deinen Hund rundum glücklich machst

Erfolgsrezept für jeden Hundebesitzer

Dein Hund wedelt ohne Pause mit dem Schwanz. Ausgelassen tanzt er um Dich herum, wie ein Derwisch. Dabei strahlen seine Augen und wirken lebendig. Mit im Wind wehenden Lefzen rennt er übermütig im Kreis. Dann wiederum schmust er Dich an, was das Zeug hält. Kein Zweifel: Dein Vierbeiner ist so richtig glücklich. Doch wie um alles in der Welt sorgst Du dafür, dass Dein Hund glücklich bleibt? Und was macht Deinen treuen Gefährten mit der feuchtfröhlichen Schnauze eigentlich so happy?


Ob Mensch, ob Tier – Jedes Lebewesen wünscht es sich, doch die wenigstens behaupten, es wirklich zu haben: das ewig währende Glück.

Seit Abertausenden von Jahren begeben sich Glücks-Schnüffler unterschiedlichen Couleurs nun schon auf lange, umfangreiche Pilgerreisen, um ihr persönliches Stück von Glück zu finden. Was aber bedeutet bloß dieses Glück, von dem manche Gelehrte behaupten,  man müsse es erst begreifen, bevor es aufzuspüren sei?

Nun, die Frage nach dem Glück ist schätzungsweise genauso alt, wie die Frage nach dem Sinn des Lebens und wahrscheinlich genauso schwer zu beantworten. Die moderne Glücksforschung unterscheidet hauptsächlich zwei Arten von Glück: das Lebensglück und das Zufallsglück.

Lebensumstände in Balance führen ins pure Glück – auch beim Hund

Das Lebensglück wiederum wird besonders durch die Faktoren:  Gesundheit, Familie, Liebe, Freunde, Beruf, Finanzen und Freizeit beeinflusst. Deren persönlichkeitspsychologische Glückskonzepte beschreiben es in etwa so:

Lebensglücklich ist genau jene Persönlichkeit, deren Gefühlswelten im Inneren harmonisch perfekt zusammenwirken. Ist unsere Gesundheit im Eimer, haben wir Geldsorgen, finden wir im Beruf keine Anerkennung oder leben familiär in Streit, geraten unsere Gefühlswelten durcheinander. Turbulenzen entstehen und wir fühlen uns kreuzunglücklich.

Anhand dieser Definition des Glücks, lässt sich übrigens auch das „glücklich sein“ bei Hunden wunderbar erklären. Denn ein Hund ist wie wir eine eigenständige, mitunter mal mehr mal weniger eigenwillige Persönlichkeit. Und als solche fühlt er ebenso wie ein Mensch den gesamten Kosmos, bestehend aus Schmerz, Kälte, Freude, Trauer, Begeisterung, Wärme, Zuneigung. Unsere Lieblinge mit den sympathischen Schnüffelnasen spüren wie wir, wenn ein geliebtes Familienmitglied abwesend ist. Unsere Vierbeiner fühlen, wenn kein Geld da ist und demzufolge ihr Napf leerer dreinschaut als sonst. Tut unseren Hunden etwas körperlich oder seelisch weh, merken sie auch das und tun es uns auf ihre Weise kund.

Den Hund nachhaltig glücklich machen – so geht´s.

Willst Du nun dafür sorgen, dass Dein tierisches Familienmitglied einfach so oft wie möglich rundum glücklich ist, musst Du als ersten wesentlichen Schritt lernen, durch die herzöffnenden Kulleraugen Deines Tieres zu schauen. Oder anders ausgedrückt: Du darfst trainieren, Dich in die Denke Deines Hundes hineinzuversetzen, um die Grundbedürfnisse Deines Vierbeiners  richtig zu verstehen. Diese äußern sie durch Zeigen von eindeutigen Signalen. Diese Signale wiederum sind Teil einer einzigartigen Hundesprache, die Dich wissen lässt, was genau Dein Tier gerade von Dir braucht.

Mit etwas Übung gelingt das einem liebevollen Hundehalter schon ganz gut. Ist unsere Brücke zum Tier stabil, kann dauerhaftes Vertrauen den Boden einer gesunden Beziehung zwischen Mensch und Hund nähren. Nun wird Dir Dein Vierbeiner bereits an kleinsten Dissonanzen schnell anzeigen, wenn ihm z.B. etwas fehlt, um gesund zu sein. Denn wer krank ist, ist nicht glücklich.

Wie regelmäßige Gesundheitschecks und die richtige Zuwendung deinen Hund happy machen

Um zu gewährleisten, dass Dein Vierbeiner nicht an mangelnder Gesundheit leidet, helfen zudem schon regelmäßig durchgeführte Gesundheitschecks. Diese sollten nicht nur beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker erfolgen, sondern auch daheim vorsorglich praktiziert werden.  

Diese 5 Bereiche, solltest Du bei Deinem Hund jede Woche besonders kontrollieren:

  • Zähne und Zahnfleisch – gibt es hier gerötete Stellen, dunkle Zähne?
  • Augen und Ohren, – sind entzündliche Stellen sichtbar? Tränen die Augen?
  • Hundefell und Haut, – sieht das Fell stumpf aus? Fühlt sich die Haut heiß an?
  • Pfoten, Krallen und – sind die Krallen zu lang? Gibt es Rissen in den Ballen?
  • das Gewicht. – wiegt Dein Hund eventuell zu viel oder zu wenig?

Hunde, die vor Gesundheit strotzen, haben ein kräftiges, rosafarbenes Zahnfleisch mit strahlend weißen Zähnen. Ihre Augen leuchten freudvoll, ihre Ohren zeigen keine Auffälligkeiten an. Das Fell gesunder Tiere glänzt parasitenfrei und die Hundehaut fühlt sich wohltemperiert an, während die Krallen genau die richtige Länge aufweisen inkl. gepflegter Pfoten, und das Gewicht des Vierbeiners genau richtig proportioniert erscheint. Abweichungen von diesem Ideal geben Grund zum Handeln. Ein Besuch beim Tierarzt verschafft im Zweifelsfall Klarheit.

Abhängig davon welche Rasse Du hast, solltest Du auch die „Äußerlichkeiten“ im Griff haben. Auch hier, kannst Du Dir einen Rat in einem Hundesalon holen. Denn ein ausgebildeter und kompetenter Hundefriseur ist in der Lage Dir die geeignete Pflege zu empfehlen.

Von innen gesund – auf die richtige Ernährung kommt es an

Vorsorge ist in den meisten Fällen besser als Nachsorge. Längst dürften allen bekannt sein, dass eine langanhaltende Gesundheit von innen beginnt. Daher ist eine ausgewogene Nahrung äußerst wichtig. Der Hundemarkt ist „übersättigt“ von der riesigen Auswahl an Hundefutter. Verständlich, dass so manch liebevoller Hundehalter hier den Wald vor lauter Bäumen übersieht. Du bist Dir unsicher, ob Du deinem Hund das beste Futter angedeihen lässt? Dann hole Dir den Rat eines erfahrenen Ernährungsberaters, der Dich darin unterstützt, den passenden Futterplan für Dein Tier zu erstellen. Denn gut essen macht ja bekanntlich glücklich – auch den Hund.

Warum viel Bewegung und Sicherheit garantiert ins Hundeglück führen

Den ganzen Tag nur zu Hause hocken, macht auf Dauer ebenfalls keinen vierbeinigen Familienfreund glücklich. Mangelnde Bewegung sowie unzureichende, frische Sauerstoffversorgung führen mittelfristig zu Depression und Traurigkeit. Deswegen ist eine körperliche und geistige Auslastung bei Hunden immens wichtig. Spielen, Toben, Schnüffeln, Springen für mindestens 2 Stunden am Tag bringt das Glückshormon im Körper eines Hundes so richtig in Schwung. Dir fehlt die Zeit für ein ausführlichen Spaziergang? Dann nimm doch einfach die Dienste einen vertrauenswürdigen Gassigeher oder hoch-professionellen Hundesitter in Anspruch.

Damit sind die grundlegendsten Bedürfnisse Deines Vierbeiners erst einmal erfüllt. Doch wie steht es um sein Gefühl von Sicherheit? Sicherheit ist für einen Hund ein wesentlicher Baustein für ein glückliches, entspanntes Leben.

Doch was genau bedeutet das für meinen Hund? Nun Dein vierbeiniges Familienmitglied versteht unter dem Bedürfnis nach Sicherheit:

  • ein schönes zu Hause – ein Dach über dem Hundekopf zu haben,
  • einen ungefährlichen Schlafplatz sein eigen zu nennen,
  • Ordnung und Struktur im Alltag vorzufinden und
  • ein stabiles Umfeld zu erleben.

Hunde brauchen einen souveränen Menschen an ihrer Seite, an dem sie sich orientieren können und der ihnen in jeder Situation Sicherheit vermittelt. Klare Regeln, Rituale, gefestigte Tagesabläufe sowie eine klare Kommunikation mit eindeutigen Kommandos geben dem Hund die Sicherheit.

Jeder braucht ein bisschen Liebe und einen guten Freund – auch Dein Hund

Zu einem „happy“ Hundeleben tragen soziale Kontakte bei. Nicht Instagram- oder Facebook-Freundschaften sind hier gemeint, sondern das echte Treffen mit Artgenossen. Vierbeiner sind soziale Wesen und suchen Kontakt zu seines gleichen. Das solltest Du Deinem Vierbeiner ermöglichen. Es sei denn, er hat schlechte Erfahrung gemacht. Zugehörigkeitsgefühl, Körperkontakt, Gesellschaft durch Bezugspersonen und Liebe sind der Schlüssel für sein ausgelassenes Schwanzwedeln ohne Sendepause.  

Möchtest Du die leuchtende Augen Deines Hundes regelmäßig sehen, dann bringe ihm regelmäßig neue Tricks bei. Denn Dein Hund fühlt sich motiviert, wenn er etwas Neues lernt und dafür belohnt wird. Nicht nur Menschen streben nach Anerkennung, sondern auch Hunde möchten sich wertschätzend fühlen.

Mehr als bloße Liebe und ein bisschen Plaste – über das Erfolgsrezept seinen Hund bedingungslos zu akzeptieren

All die genannten Schritte sind wertvolle Steps in Richtung dauerhaftes Glück für deinen Hundeliebling. Ein letzter goldener Schritt setzt dem Hundeglück nun noch die Krone auf. Dieser lautet: akzeptiere vollständig die Persönlichkeit Deines Vierbeiners – mit all seinen Macken und Kanten. Jeder Hund ist einzigartig, möchte verstanden werden und seine Persönlichkeit ausleben dürfen. Erlaube ihm, er selbst zu sein. Und er legt dir seine Welt zu Füßen.

Bedenke: Hundeliebe braucht mehr als einfach nur ein bisschen Futter im Magen zu haben und seinem Tier Plastikspielzeuge vor die Pfoten zu legen. Als Hundehalter bist Du für sein glückliches Hundeleben selbst verantwortlich.

Tue all das und erlebe einen durch und durch glücklichen Hund, der dich einfach immer zum Lachen bringt. Stelle es Dir vor, wie Du tief in seine Augen schaust und alles Negative einfach verschwindet. Erinnere Dich an den letzten Moment, an dem Du unendlich traurig warst und Dein treuer Vierbeiner als erster da war, um Dich zu trösten. Er ist ein wahrer Freund, der es verdient sich gepflegt, gefüttert und uneingeschränkt geliebt zu fühlen.