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hundeschule oder privater hundetrainer in meiner nähe finden

Hundeschule in der Nähe finden

Endlich, die lange Wartezeit ist vorbei! Dein erster Hund zieht ein. Im besten Fall startest Du als glücklicher Hundebesitzer dann auch gleich mit dem Hundetraining. Schließlich soll aus dem süßen Zuwachs auch ein gut erzogener Hund werden. Doch was ist dabei alles zu beachten? Wie finde ich eine passende Hundeschule in der Nähe? Und mit welchen Kosten muss ich rechnen?

In diesem Artikel geben wir Dir ein paar gute und nützliche Tipps. Mit uns wirst Du ganz entspannt zum Hundeprofi!

Hundeerziehung fängt schon früh an

Welpen sollten frühestens ab der achten Lebenswoche vermittelt werden. Eine frühere Trennung wirkt sich oft negativ aus. Meistens sind sie ängstlicher und unsicherer als ihre gleichaltrigen Artgenossen und auch körperliche Nachteile können bei einem zu früh von der Mutter getrennten Welpen auftreten. Von ihrem Rudel lernen die Kleinen nämlich wichtige Dinge, unter anderem das kleine „Einmaleins“ der Hundesprache. Die Mutterhündin bringt ihnen zum Beispiel bei, wie zwischen Aggression und einem normalen Spiel unterschieden werden kann. Dazu lernen sie wichtige Beschwichtigungssignale die sie später noch brauchen werden. All das sind wichtige Voraussetzungen für einen guten Start ins Hundeleben.

Welpentraining – ein guter Start

Es schadet auf jeden Fall nicht, Deinem Welpen nach dem Einzug erst ein paar Tage Ruhe zu gönnen. Dennoch ist es natürlich von Vorteil, schon früh mit dem Welpentraining anzufangen. Oft bieten Hundeschulen dafür extra Welpen Spielstunden an. Bei diesen Trainingseinheiten lernt der junge Hund Artgenossen im selben Alter kennen. Zusätzlich wird er mit verschiedensten Umweltreizen konfrontiert. Wir sprechen hier von der Sozialisierung, ein wichtiger Schritt um später einen entspannten Hund zu haben. Schließlich wirst Du mit Deinem Liebling auf Spaziergängen oder in der Stadt verschiedenste Situationen erleben. Ein gut sozialisierter Hund wird die Körpersprache seiner Artgenossen besser lesen und dementsprechend reagieren können. Versuche Deinen Hund schon früh an solche Dinge zu gewöhnen. Wenn Du viel in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist solltest Du versuchen, dies schon früh mit Deinem Hund zu üben.

So werden Hundebegegnungen und Alltagssituationen einfacher zu meistern sein. Für Deinen Welpen wäre es auch gut, wenn die Hundeschule in der Nähe ist. In so einem Alter sind sie es noch nicht gewöhnt, lange Strecken im Auto zu fahren.

In der Welpenschule wirst Du Deinem Liebling erste Grundkommandos wie „Bleib“ oder „Hier“ beibringen. Erfahrungsgemäß setzen Hundebesitzer ihr Training nach dem Welpenkurs weiter fort und besuchen einen Junghundekurs. Diese „Grundausbildung“ könnt ihr bis hin zum Vorbereitungskurs für die Begleithundeprüfung fortführen.

Übrigens ist es nie zu spät in die Hundeschule zu gehen. Auch ältere Hunde lernen noch gerne und sind motiviert. Es werden für fast so gut wie jede Lebensphase Deines Hundes Trainingskurse angeboten.

 

Welpenschule in meiner Nähe finden

 

„Aber wie finde ich jetzt einen gute Welpenschule oder Hundeschule in der Nähe?“, fragst Du Dich bestimmt. Bei diesem Problem kann Dir blepi helfen. Dort findest Du ganz einfach eine kompetente Hundeschule in der Nähe. die Dich bei Deinem Training unterstützt.

 

 

Wie belohne ich ein gewünschtes Verhalten bei meinen Hund?

Belohnungen nutzen wir um zu motivieren und gewünschtes Verhalten unserer Hunde positiv zu verstärken. Dafür können sich mehrere Möglichkeiten eignen. Lassen die üblichen Leckerli Deinen Hund kalt, kannst Du es auch mal mit dem Lieblingsspielzeug probieren. Will Dein Hund auf Spaziergängen immer zu anderen Vierbeinern? Dann zeig ihm, dass es bei Herrchen oder Frauchen viel spannender ist. Das kannst Du durch ein gemeinsames Spiel oder z.B. Nasenarbeit erreichen. Grundsätzlich kannst Du Deinen Hund mit allem bestärken was er toll findet. Denk daran Deine Belohnungen sparsam zu verwenden. Sie sollten etwas Besonderes bleiben. Belohnen solltest Du Deinen Hund daher nur wenn er etwas richtig gemacht hat. Vergiss auch nicht, Deinen Liebling nach der erfolgreichen Ausführung zügig zu bestätigen. Hunde können ihr Verhalten mit dem Kommando nur kurze Zeit richtig verknüpfen.

Marker und Klicker

Gute Möglichkeiten um Deinen Hund schnell zu belohnen sind das Markern oder Klickern. Hier fungiert ein bestimmtes, möglichst kurzes Wort wie z.B. „Toll“ oder „Fein“, als der Marker. Sobald der Hund das Wort gehört und registriert hat, folgt eine Belohnung. Dem gleichen Prinzip folgt das Klickern, nur das hier ein „Knackgeräusch“ statt dem Wort das Markersignal ist. Viele Hundebesitzer bevorzugen die Variante des Klickern. Das Knackgeräusch wird in allen Situation gleich klingen. Deine Stimmlage hingegen variiert je nach Situation. Letztendlich eignen sich beide Optionen gut zum Belohnen. Du kannst Deinem Hund ganz einfach im richtigen Moment mitteilen, dass er etwa gut gemacht hat.

Hundeschule oder doch ein privater Hundetrainer?

Eine Hundeschule verfügt oft über ein großes Team mit verschiedenen Hundetrainern. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schulen meistens mit einem eigenen eingezäunten Trainingsgelände ausgestattet sind. Die Kurse finden in der Regel an festen Tagen und am Wochenende statt. Somit kannst Du diese Termine gut in Deinen Kalender einplanen.

 

Ein privater oder mobiler Hundetrainer hingegen kann höchstwahrscheinlich kein eigenes Trainingsgelände aufweisen. Dafür ist er relativ flexibel in der Ortswahl. Das bedeutet, er kann genau an den Orten üben wo Dein Hund Probleme hat. Gerade private Tiertrainer haben leider oft einen vollen Terminkalender. Das bedeutet, es wird nicht immer möglich sein, schnell einen Termin zu bekommen.

 

Mobile Hundeschule – eine praktische Alternative

Bist Du selbst berufstätig? Dann kennst Du das sicher. Deine Wunsch-Hundeschule in der Nähe bietet ihre Kurse nur unter der Woche an. Was nun? In so einem Fall eignen sich auch Mobile Hundeschulen. Der Tierbesitzer kann seine Termine ganz flexibel gestalten. Außerdem trainiert Dein Hund in seiner gewohnten Umgebung. Ein weiterer Bonus den ein mobiler Hundetrainer mit sich bringt: Der Tiertrainer ist nur für Dich da und kann sich voll und ganz auf die „Eigenarten“ des Kunden konzentrieren. Der Lernerfolg wird größer. Natürlich ist auch nichts gegen eine klassische Hundeschule einzuwenden. Bei einem Welpen oder Junghund der den Umgang mit Artgenossen lernen soll, kann diese völlig ausreichen.

 

Hast Du ein Problem mit Deinem Hund bei dem Du alleine nicht mehr weiterkommst? blepi bietet Dir eine große Auswahl an zertifizierten Hundeverhaltenstherapeuten in der Nähe die auch mobil unterwegs sind.

Eine gute Hundeschule oder Hundetrainer in der Nähe erkennen

Bei der Suche nach der richtigen Hundeschule in der Nähe stoßen viele Hundebesitzer auf die erste Hürde: Woran erkennt man eine gute Hundeschule überhaupt? In vielen Hundeschulen ist es mittlerweile möglich, erst ein kostenloses Probetraining zu vereinbaren. Bei diesem kannst Du dann den Hundecoach und seine Lehrmethoden kennenlernen.

Auf folgendes solltest Du achten:

Die Gruppengröße

Ideal ist es, wenn die Gruppe nicht allzu groß ist. Dann hat der Hundecoach genug Zeit, auf jedes Team individuell einzugehen. Haben die Vierbeiner zwischen dem Lernen genug Pausen zum Spielen und Entspannen?

Welche Trainingsmethode nutzen Hundetrainer in meiner Nähe?

Achte auch darauf, wie sich der Hundetrainer in der Gruppe verhält. Schaue Dir seine Trainingsmethoden genau an. Gut zu wissen ist auch, welche Qualifikationen und praktischen Erfahrungen der Tiertrainer besitzt. Hierfür kannst Du seine Website besuchen, dort findest Du sicherlich Zertifikate oder Auszeichnungen. Außerdem sollte sich ein guter Hundetrainer stetig weiterbilden. Ist seine letzte Fortbildung schon sehr lange her musst Du davon ausgehen, dass seine Lehrmethoden veraltet sind. Denke auch daran, dass jeder Hundetrainer über eine Veterinär Erlaubnis nach Paragraph 11 verfügen muss. Diese Erlaubnis brauchen alle Hundetrainer die ihre Tätigkeit gewerbsmäßig ausführen. Bei der Beantragung wird überprüft, ob auch wirklich alle erforderlichen fachlichen Fähigkeiten und Kenntnisse vorliegen.

Jede Hunderasse ist spezifisch und hat andere Eigenschaften. Sei Dir wirklich sicher das sich Dein Hundecoach gut mit der Rasse Deines Hundes auskennt.

Ein Windhund benötigt ein anders Training als ein Labrador. Nicht jeder Hund arbeitet mit Leckerli.

Das Hundetraining soll Spaß machen!

In der Hundeschule sollst vor allem Du als Herrchen oder Frauchen viel über den Umgang mit Deinem Pfotenfreund lernen. Es ist ganz klar, dass Dich der Tierprofi beim Hundetraining begleiten und unterstützen wird. Aber schlussendlich bist Du es der die Übungen mit dem Hund ausführt und ihn erzieht. Erwarte nicht, dass Dein Hundetrainer den Hund ganz alleine trainiert und Du plötzlich einen fertig ausgebildeten Hund besitzt. So wird das nicht funktionieren. Es ist Dein eigener Hund und Du lebst mit ihm zusammen. Auch das gemeinsame Training ist Basis für eine gute Mensch-Hund Beziehung.

Bei der Suche darfst Du Dich gerne auf Dein Bauchgefühl verlassen. Kannst Du Dich nicht mit den Methoden des Hundetrainers identifizieren, such Dir eine andere Hundeschule in der Du Dich wirklich wohlfühlst. Dein Hund wird es Dir höchstwahrscheinlich anmerken, wenn Du Dich unsicher oder gar gestresst fühlst. Möglicherweise wird er dann alles andere als motiviert sein. Dann werdet ihr beide nicht das erreichen, was ihr euch eigentlich vorgenommen habt.

 

Hundetrainer für Problemhunde finden

Hast Du vielleicht einen Hund aus dem Tierheim adoptiert? Super! Es ist sehr löblich, dass Du ihm ein neues Zuhause schenkst. Gerade bei erwachsenen Hunden mit einer speziellen Vorgeschichte ist es wichtig, einen passenden Hundetrainer zu finden. Oft haben solche Hunde schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und ein Verhalten entwickelt, welches nur zusammen mit einem Hundeprofi gelöst werden kann. Nicht jeder Hundeschule in der Nähe ist kompetent genug um mit ängstlichen oder aggressiven Hunden umzugehen. Daher kann es sein, dass Du auch längere Strecken zum passenden Hundetrainer in Kauf nehmen musst. Für schwierige Hunde gibt es zertifizierte Tierpsychologen und Problemhundetherapeuten. Diese helfen Dir, Auffälligkeiten in einem intensiven Training abzubauen.

Viele Hundetrainer bieten auch eine Erstberatung bei Dir zuhause an. Dann kann der Trainer Deinen Hund und seine Probleme in gewohnter Umgebung beurteilen. Außerdem besprecht ihr in so einem Gespräch, ob und auf welche Art der Tiertrainer überhaupt helfen kann.

Problemhundetraining / Hundetrainer für Problemhunde

 

Wenn Du an den Problemen Deines Hundes arbeiten möchtest, findest Du bei blepi viele Hundeprofis die Dich dabei unterstützen. Manchmal scheint es so, als könnte man gewisse Verhaltensmuster nie abbauen. Aber geb nicht auf! Es gibt es immer Wege das unerwünschte Verhalten zu mildern. Im besten Fall kannst Du es mit einem guten Hundetraining auch ganz aus der Welt schaffen. Dabei musst Du Durchhaltevermögen zeigen. Wichtig ist auch der Wille, mit Deinem Hund regelmäßig und vor allem geduldig zu trainieren. Du schaffst das!

 

blepi hilft Dir gerne bei der Suche nach einem kompetenten Hundetrainer. Gehe auf www.blepionline.de , wähle die Kategorie „Trainer“ und Deine Stadt aus. blepi zeigt Dir dann alle Tierprofis in der Nähe. Bei Fragen kannst Du auch direkt mit ihnen chatten.

 

 

Was kostet eine Hundeschule?

Ein nicht unwichtiger Punkt bei der Suche nach der richtigen Hundeschule in der Nähe ist der Preis. Oft variieren die Hundeschule Kosten stark, was meistens von mehreren Punkten abhängig ist.

Im ersten Schritt solltest Du Dir Gedanken machen, was Du mit Deinem Hund zusammen erreichen möchtest. Im gleichen Zug auch, was Du von Deinem Hundetrainer oder der Hundeschule erwartest. Wenn Du mit Deinem Hund gerne sportlich aktiv sein möchtest, bieten Dir Hundevereine oftmals eine größere Auswahl. Mittlerweile gibt es sogar Hundeschulen die von ihrer Stadt finanziell unterstützt werden. Für eine Kursstunde zahlst Du dann nur ca. 8€. Meistens kannst Du in Hundeschulen eine 10er-Karte für ein Gruppentraining buchen. Dafür werden bis zu 180€ verlangt. Grundsätzlich ist das Training in einer Gruppe günstiger. Bei speziellen Hundekursen und Einzelstunden solltest Du mit höheren Kosten rechnen. Die Preise für eine Trainingseinheit bei einem privaten Hundetrainer beginnen ab 50€ pro Stunde.

Bedenke bei Deiner Entscheidung, dass private Hundetrainer eine sehr gute Ausbildung haben. Sie bilden sich stetig weiter und verfügen dadurch über ein großes Wissen. Gerade bei schwierigen Rassen solltest Du daher nicht auf den Preis, sondern auf die Qualifikationen des Ausbilders achten. Stell Dir vor, Du gehst zu einem Hundetrainer der sich nicht mit der Rasse Deines Hundes auskennt. Du wirst nicht vorankommen und musst Dir einen neuen Hundetrainer suchen. Ganz ehrlich? Die Kosten hättest Du Dir auch sparen können.

Dennoch sollte der Preis nicht das Wichtigste sein. Immerhin lernt Dein Hund fürs Leben. Genau wie gutes Futter ist ein gutes Training für Hunde ausschlaggebend. Es gehört ebenso zu einer artgerechte Grundversorgung des Tieres.

Hund und Pubertät: Das passende Training

Alle Hundebesitzer kennen es: Die gefürchtete Pubertät. Die Hündin kommt zum ersten Mal in die Läufigkeit, der Rüde fängt plötzlich an zu markieren. Ungefähr ab dem sechsten Monat beginnen die Junghunde damit, ihre Grenzen auszutesten. „Sitz“ und „Platz“ sind zu Fremdworten geworden. Ganz zu schweigen vom Abruf. Es bringt jedoch nichts, auf das Fehlverhalten des Pubertier mit Wut oder Enttäuschung zu reagieren. Besonders wichtig ist, konsequent und geduldig zu bleiben. Und keine Sorge, wir können Dich beruhigen. Auch diese „Phase“ geht vorüber. Das Erwachsenwerden hat übrigens nicht nur schlechte Seiten: Während der Pubertät hast Du die Möglichkeit, die Beziehung zwischen Dir und Deinem Vierbeiner nochmals zu festigen. Und zu guter Letzt: Sei ein wenig nachsichtig, bei Deinem Hund verändert sich gerade sehr viel.

Gerade in der Pubertät können sich Probleme entwickeln, die direkt „bekämpft“ werden sollten. Lass Dir in dieser Phase von einem Tiertrainer helfen. Damit verhinderst Du, dass sich Probleme festsetzen.

Das Hundetraining mit einem erwachsenen Hund

Mit ungefähr zwei Jahren haben die meisten Hunde ihre Pubertät abgeschlossen und sind nun „erwachsen“. Natürlich ist ganz klar, dass sich jeder Hund unterschiedlich schnell entwickelt. So haben kleinere Rassen die Pubertät meistens früher abgeschlossen. Vielleicht fällt Dir während dem Gassi gehen auf, dass sich Dein Hund wieder zuverlässig abrufen lässt. Oder vielleicht ist der Postbote plötzlich nur noch halb so interessant wie früher? Nun zeigt sich, ob und wie gut Du Deinen Hund erzogen hast. Oft hat der junge Hund seine „Unarten“ nämlich spielerisch geübt. Als erwachsener Hund ist er auch reif genug um sie umzusetzen. Wenn Du alles richtig gemacht hast, hat Dein Hund nun einen gefestigten Charakter entwickelt. Ihr beide seid jetzt ein eingespieltes Team. Die Mühe hat sich eindeutig gelohnt!

 

 

Beschäftigungsmöglichkeiten für Deinen Hund und Dich

Bist Du gerade auf der Suche nach einem gemeinsamen Hobby? Vielleicht möchtest Du mit Deinem erwachsenen Hund sportlich durchstarten? Oder doch lieber etwas gemütlicheres wie Gehorsamkeitstraining? Dann schau Dir doch mal die Hundesportarten Agility oder Obedience näher an:

 

Agility

Bei dieser Sportart ist das Ziel, den Hund möglichst schnell und fehlerfrei durch einen Parcours mit verschiedenen Hindernissen zu führen. Dies geschieht mithilfe von Kommandos und Körpersprache. Eine gewisse Grundgehorsam ist für das Training auf jeden Fall von Vorteil. Außerdem sollte Dein Vierbeiner das Wachstum zum Großteil abgeschlossen haben. Agility ist eine sehr schöne Möglichkeit, den Hund und auch Dich körperlich und geistig auszulasten.

 

Obedience

Anders wie bei Agility ist das Obedience-Training für alle Hunde unabhängig von deren Größe und Fitnesslevel geeignet. Bei diesem Hundetraining geht es vor allem um den Gehorsam. Dein Hund soll lernen, Kommandos fast perfekt auszuführen. Auch hier ist eine enge Beziehung zu Deinem Liebling von Vorteil, denn es gilt: Teamwork!

 

Flyball

Diese Sportart ist vor allem für apportierfreudige und sportliche Hunde geeignet. Beim Flyball treten zwei Mannschaften mit vier Teams gegeneinander an. Die Vierbeiner sollen auf einer Bahn über Hürden springen und an einer Box den Auslöser betätigen. Daraufhin wird ein Ball zurück geschleudert, den der Hund fangen soll. Zum Schluss geht es mit dem Ball schnell wieder zurück über die Ziellinie.

 

Oft werden in den oben genannten Sportarten sogar Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen. Um an diesen offiziellen Wettkämpfen teilnehmen zu können, musst Du aber die Begleithundeprüfung erfolgreich absolviert haben. Wie Du siehst, gibt es viele Möglichkeiten sich mit seinem Hund zu beschäftigen!

 

Gefällt Dir das Training mit Deinem Hund und Du möchtest nun noch mehr darüber erfahren? Unsere Tier-Experten von blepi bieten regelmäßig Hundeseminare in Deiner Nähe an, bei denen Du Dein Wissen erweitern kannst.

Hundetraining mit Senioren

Ab einem bestimmten Alter fangen auch unsere Hunde an zu altern. Dies hängt von unterschiedlichen Faktoren wie z.B. der Rasse ab. Verschiedene körperliche Veränderungen ein schlechteres Gehör können aber deutliche Anzeichen sein. Hat Dein Hund weniger Interesse an anderen Artgenossen oder frisst nicht mehr so viel? Auch das sind normale Verhaltensweisen für alternde Hunde. Da die Gelenke Deines Hundes im hohen Alter meistens schon abgenutzt sind, wirst Du weitestgehend auf anstrengende Aktivitäten verzichten müssen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du mit Deinem Hund nichts mehr unternehmen kannst. Gerade ältere Hunde lassen sich noch gerne beschäftigen. Hierfür eignen sich z.B. Suchspiele oder die Arbeit mit einem Futterdummy. Mit diesen Beschäftigungen bleibt Dein Pfotenfreund auch geistig fit.

 

Suchspiel

Bei einem Suchspiel kannst Du Deinen Hund Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug suchen lassen. Für dieses Hundetraining brauchst Du keinen bestimmten Ort. Schon Dein Wohnzimmer reicht dafür aus. Natürlich kannst Du die Nasenarbeit auch auf Eurem täglichen Spaziergang einbauen. Zum Anfang reicht es, das Leckerli in Sichtweise zu platzieren damit er es schnell findet. Später ist es auch möglich, das „Zielobjekt“ im hohen Gras oder hinter einem Baum zu verstecken.

 

Futterdummy

Ein Futterdummy ist ein Beutel den Du mit dem Futter Deines Hundes befüllen kannst. Wenn Dein Hund den Beutel erfolgreich zurückgebracht hat, belohnst Du ihn mit dem Inhalt. So muss sich der Hund seine täglichen Futterrationen „verdienen“ . Gleichzeitig wird er dabei auch körperlich und geistig ausgelastet. Wenn Deinem Hund das reine Apportieren zu langweilig ist, verbinde es doch mit einem kleinen Suchspiel. So kann er gleichzeitig seine Nase anstrengen.

 

 

Mobiler Hundetrainer für den Senioren-Hund

 

Wie hilft Dir blepi beim Finden einer Hundeschule in der Nähe? 

Einen Hund zu erziehen ist eine komplexe Aufgabe. Als frischer Hundebesitzer musst Du viele Dinge bei der Entwicklung Deines Lieblings beachten.

Bei Fragen oder Problemen kannst Du Dich gerne an unsere Tier-Experten wenden. Bei blepi kannst Du auch andere Dienstleistungen rund um Dein Tier buchen. Vom Tierheilpraktiker bis hin zum Hundefrisör oder Tierkommunikator.

 

Schaue jetzt direkt auf www.blepionline.de vorbei und finde Deine passende Hundeschule in der Nähe.

Hundeprofis bei blepi finden

Viel Spaß bei dem Training mit Deinem neuen Familienmitglied. Wir hoffen, dass Dir dieser Artikel bei einigen Deiner Fragen weiterhelfen konnte.

 

Hundetrainer finden, der mein Hund gute Grundsteine beibringen kann

Woran erkenne ich die richtige Hundeschule?

Viele Hundeschulen, viele Hundetrainer. Wie soll man da eine vernünftige Wahl treffen? Erfahre, was eine gute Hundeschule ausmacht.

 

Wenn Du Dir einen Hund zulegst, wirst Du Dich wohl unweigerlich mit der Frage nach einer geeigneten Hundeschule auseinandersetzen. Die Auswahl an Trainern und Hundeschulen ist häufig riesig und die Qualität für den Laien kaum einzuschätzen. Es gibt viele Faktoren, auf die man achten sollte. Schließlich stellt die Erziehung des eigenen Hundes eine entscheidende Grundlage dar. Genau aus diesem Grund erklären wir Dir heute, auf was Du bei der Wahl der Hundeschule achten solltest. 

 

Eine Hundeschule ohne Hund besuchen?

 

Eine gute Hundeschule zeichnet sich dadurch aus, dass Du Dir bereits vorab und sogar ohne Hund ein Probetraining ansehen kannst. So erhältst Du einen ungefähren Eindruck von Hundetrainer und Hundeschule. Wie ist die Atmosphäre, der allgemeine Umgang mit den Hunden und die Stimmung bei Herrchen und Frauchen? Diese Fragen dienen als Anhaltspunkte und ermöglichen die Einschätzung der Hundeschule. Sicher wird Dir in einem einzigen Probetraining nicht jede Kleinigkeit auffallen, doch für ein erstes Bild reicht es ganz bestimmt. Am Ende des Trainings kannst Du Dich außerdem häufig noch von dem Hundetrainer, beziehungsweise der Hundetrainerin beraten lassen. In einer guten Hundeschule wird Dich diese Beratung nichts kosten. Im Gespräch kannst Du dann beispielsweise herausfinden, welcher Hund zu Dir passt. Falls Du schon einen Hund haben solltest, kann sich eine solche Beratung auch um den Charakter Deines Vierbeiners, seine Vorgeschichte oder Dein eigenes Wissen, sowie Deine eigenen Hundeerfahrungen drehen. In diesem Zusammenhang wird Dich ein guter Hundetrainer auch nach Deinen Zielen fragen und Dir abhängig davon einen individuellen Kurs für Deinen Vierbeiner zusammenstellen.

 

Die Trainer einer Hundeschule

 

Eine Frau, die mit ihrem Hund bequem auf einer Wiese sitzt.

Stellt der Hundetrainer viele Fragen dieser Art, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass er sich für Dich und Deinen Hund interessiert. Aber was zeichnet einen guten Hundetrainer abgesehen davon noch aus? Zuallererst benötigt ausnahmslos jeder Hundetrainer eine Arbeitsgenehmigung vom Veterinäramt. Diese erhält man nur unter Vorlage des Sachkundenachweises und eines polizeilichen Führungszeugnisses. Damit ist gewährleistet, dass jede Hundeschule zumindest in der Theorie über einen gewissen Kenntnisstand verfügt. Da eine solche Arbeitsgenehmigung verpflichtend ist, sollte sie lediglich als Mindestanforderung für jeden Hundetrainer angesehen werden. Idealerweise verfügt ein kompetenter Hundetrainer darüber hinaus über langjährige Erfahrung in seinem Beruf. Diese ermöglicht es ihm, seine vierbeinigen Kunden schnell, aber trotzdem präzise einzuschätzen. Als Hundetrainer kann er sie wie ein Buch lesen und weiß somit, wie er mit ihnen umzugehen hat. Direkt im Training sollte er jede Übung und jeden einzelnen Schritt erklären können. Er sollte dazu in der Lage sein zu begründen, wieso er gerade das macht, was er macht, beziehungsweise wieso er sich für diesen oder jenen Schritt einer Übung entscheidet. Das zeugt von seinen Qualitäten als Hundetrainer. Rückfragen von Dir sollte er offen gegenüber stehen und beantworten können. Du kannst ihn beispielsweise fragen, wieso Dein Hund gerade an diesem oder jenem Ort schnüffelt, wieso er ängstlich gegenüber anderen Artgenossen ist oder wieso er sich in gewissen Situationen seltsam verhält. Ist der Hundetrainer nicht dazu in der Lage, Dir auf solche Fragen zur Körpersprache und Kommunikation Deines Vierbeiners eine Antwort zu geben, solltest Du unter Umständen darüber nachdenken, Dir einen anderen Hundetrainer zu suchen. Denn wie kann jemand Deinen Hund trainieren, wenn derjenige nicht einmal versteht, wieso sich dieser so verhält, wie er sich verhält.

 

Auch wenn Du Dich in einer Hundeschule befindest, findet das Training nicht nur zwischen Hundetrainer und Hund statt, sondern auch zwischen Hundetrainer und Dir. Eine professionelle Hundeschule wird also versuchen, die Beziehung zwischen Deinem Hund und Dir zu stärken. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ein Hundetrainer noch lange nicht kompetent ist, nur weil Dein Vierbeiner ihm gehorcht. Er ist erst dann kompetent, wenn er auch Dir das nötige Wissen und Können dazu vermitteln kann. Schließlich ist es schön, wenn der Hund auf die Befehle des Trainers hört, doch er muss diesen auch gehorchen, wenn sie von Dir stammen.

 

Erfüllt er all diese Punkte, so gibt es noch ein letztes Merkmal, das die Spreu vom Weizen trennt. Ein Merkmal, das mittelmäßige von erstklassigen Hundetrainern unterscheidet, ist der kontinuierliche Drang nach Wissen und Fortschritt. Ein mittelmäßiger Hundetrainer ist mit seiner Arbeitsgenehmigung zufrieden, während sich ein erstklassiger Hundetrainer immer weiterbilden möchte. Kennst Du jemanden, der seinem Beruf derart engagiert nachgeht, dann sind die Voraussetzungen äußerst gut. Wer sich immer auf dem neuesten Stand hält, zeigt nicht nur Interesse an seinem Job, sondern vor allem auch an seinen Kunden. Wieso auch sonst sollte er sich weiterbilden, wenn er nicht das Beste für seine Zielgruppe beabsichtigt?

 

Das Training in einer Hundeschule

 

Die Kompetenz und der Wissensstand der Hundetrainer ist eine Sache, das Training eine andere. Ein Hundetrainer kann noch so sachkundig sein. Doch wenn Trainingsmethoden und -voraussetzungen fragwürdig sind, dann hilft auch die vermeintliche Expertise wenig. 

 

Das fängt schon mit der Größe der Trainingsgruppen an. Unterrichtet ein Hundetrainer mehr als eine Handvoll Vierbeiner gleichzeitig, ist das ein schlechtes Zeichen. Je größer die Gruppe ist, desto geringer wird normalerweise die Beachtung sein, die der Hundetrainer Deinem Hund schenken kann. Als Faustregel gilt: alles über sechs Hunden ist zu viel. 

 

Ein weiteres Beurteilungskriterium in Bezug auf die Gruppe ist ihre Zusammensetzung. Ein guter Hundetrainer achtet darauf, dass kleine Hunderassen separat von großen trainiert werden. Jede Rasse verfügt über andere Voraussetzungen und Eigenschaften. Unabhängig davon, dass schon jeder Hund für sich betrachtet einzigartig ist, sollte man zumindest hinsichtlich der körperlichen Voraussetzungen für Fairness sorgen. 

Mops der am Spielen ist.

Soweit die Rahmenbedingungen des Trainings, die bei der Wahl der Hundeschule eine Rolle spielen können. Genauso wichtig sind aber auch dessen Inhalte. In einer guten Hundeschule wird zwar ab und an gespielt und herumgealbert, doch natürlich sollte der Fokus vorrangig auf dem Lernerfolg der Vierbeiner liegen. Für diesen ist es entscheidend, dass sich die Trainingseinheiten selbst nicht zu sehr in die Länge ziehen. Immerhin haben die Hunde keine unbegrenzte Aufmerksamkeit und auch sie werden irgendwann müde. Umso besser ist es, wenn der Hundetrainer jede Einheit mit einer simplen Übung beendet. Dadurch ist der Hund motiviert und verlässt die Hundeschule mit einem guten Gefühl. 

 

Was ebenfalls zu einer positiven Einstellung beiträgt, ist die allgemeine Trainingsphilosophie. Eine gute Hundeschule setzt in ihrer Herangehensweise eher auf Lob als auf Strafe. Dabei ist es das Ziel, den Hund positiv zu motivieren. In diesem Zusammenhang spielen Leckerlis keine unwichtige Rolle. Allerdings sollte sich nicht das ganze Training um diese drehen. Schließlich hat der Hund Deinen Befehlen und Kommandos auch dann zu gehorchen, wenn einmal kein Leckerli zur Hand ist. Dennoch ist die positive Methode im Allgemeinen für alle Beteiligten angenehmer. Außerdem erfüllt sie ihren Zweck mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser. Basiert der Lehransatz der Hundetrainer dagegen überwiegend auf Bestrafung, solltest Du die Hundeschule lieber meiden. 

 

Wie entscheidet man sich nun für einen Hundetrainer oder eine Hundeschule?

 

Wie Du siehst, gibt es etliche Merkmale, die Du bei der Wahl einer Hundeschule oder

eines Hundetrainers beachten solltest. Letztlich dienen diese Merkmale aber vor allem als Orientierungspunkte. In der Realität ist kein Hundetrainer und keine Hundeschule perfekt. Gerade deswegen solltest Du auch immer auf Dein Bauchgefühl vertrauen. Ist der erste Eindruck super oder hast Du noch ein mulmiges Gefühl? Mindestens genauso wichtig ist die Reaktion Deines Hundes. Macht ihm der Besuch der Hundeschule Spaß oder wehrt er sich mit aller Kraft dagegen? Letzten Endes sollte Dein Hund Freude daran haben und den Besuch mit positiven Erfahrungen verbinden. Schließlich ist man lernfähiger, wenn die Motivation von einem selbst ausgeht. Weil das aber nach einem einzigen Probetraining unter Umständen nicht gleich ersichtlich ist, empfiehlt es sich, erst einmal nur pro Trainingseinheit zu zahlen. Solltest Du dann merken, dass die Hundeschule doch nichts für Deinen Hund ist, kannst Du sie immer noch wechseln. Hast Du aber direkt einen zehnwöchigen Trainingskurs gebucht, bleibst Du bei einem Wechsel der Hundeschule womöglich auf Deinen Kosten sitzen. Informiere Dich daher schon vorab, ob die Option, stundenweise zu bezahlen, akzeptiert wird. 

 

Wenn Du alle hier genannten Kriterien bei der Wahl der Hundeschule berücksichtigst oder sie zumindest im Hinterkopf behältst, solltest Du dazu in der Lage sein, die ideale Schule für Deinen Hund zu finden. Falls Du darüber hinaus noch einen weiteren Anhaltspunkt benötigst, hilft Dir unsere blepi App weiter. Dort findest Du alle Hundetrainer und Hundeschulen in Deiner Nähe. Außerdem kannst Du anhand der Bewertungen bereits einschätzen, ob diese sich eignen könnten oder eher nicht.

Was sind Deine Erfahrungen mit Hundeschulen? Teil sie uns gerne auf Facebook oder Instagram mit!